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Magna-Umsatz soll bis 2021 weiter klettern

Der kanadische Autozulieferkonzern Magna peilt für heuer mit 40,2 bis 42,4 Mrd. US-Dollar (35,1 bis 37,0 Mrd. Euro) etwas mehr Umsatz an als zuletzt. Davon sollen 6,9 bis 7,3 Mrd. Dollar auf Komplettfahrzeuge entfallen, die der Konzern ausschließlich bei Magna Steyr in Graz fertigt. 2021 sollen 42,4 bis 45,4 Mrd. Dollar umgesetzt werden, davon 7,0 bis 7,7 Mrd. Dollar in Graz, hieß es am Dienstag.

Die neue Prognose bis 2021 geht von einem anhaltenden Wachstum des Gesamtumsatzes und einer Verbesserung der EBIT-Marge gegenüber 2018 aus, obwohl man für diese Periode eine relativ niedrige Produktion von Leichtfahrzeugen in den wichtigsten Endmärkten Nordamerika und Europa erwarte, erklärte der seinerzeit vom Austro-Kanadier Frank Stronach gegründeten Autozulieferkonzern.

Für 2019 rechne man damit, dass der Umsatz durch die angekündigte Veräußerung des Geschäftsbereichs Fluid Pressure & Controls sowie die Währungsumrechnung negativ beeinflusst werde, was ein Effekt des stärkeren US-Dollar sei. Ohne diese Positionen werde erwartet, dass der Umsatz 2019 höher als 2018 ist.

Das Nordamerika-Geschäft spiegle die negativen Auswirkungen der kürzlich angekündigten Montagewerkmaßnahmen von General Motors (GM) wider. Der für 2019 erwartete leichte Rückgang der EBIT-Marge sei Folge höherer Rohstoffkosten, eines Rückgangs der Eigenkapitalerträge und eines höheren Anteils an Komplettfahrzeugverkäufen mit niedriger Marge, hieß es in einer Aussendung.