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WKÖ-Wirtschaftsparlament: Die Anträge von Freiheitlicher Wirtschaft, UNOS und Grüne Wirtschaft

Von Abschaffung der kalten Progression über Selbstbeschränkung der Werbeausgaben bis zum Ausbau der Windenergie

Abstimmung beim Wirtschaftsparlament im Juni 2022
© WKÖ/Marek Knopp

Beim heutigen Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) stellten auch die Freiheitliche Wirtschaft (FW), die UNOS sowie die Grüne Wirtschaft (GW) ihre Anträge:

Anträge der Freiheitlichen Wirtschaft

Der Antrag der FW, dem Richtlinienvorschlag für ein Lieferkettengesetz in der vorliegenden Form eine klare Absage zu erteilen, wurde mehrheitlich angenommen. Auch die Anträge zur "Abschaffung der kalten Progression" sowie zur "Stärkung des Eigenkapitals" durch Umsetzung der Trias (max. 20 % KÖSt., Verzinsung des Eigenkapitals, kürzeres Abschreibungszeiten) wurde angenommen. Der FW-Antrag zur "Abschaffung von Prüfungs- und Kursgebühren für Meister- und Befähigungsprüfungen sowie von Prüfungstaxen für Lehrlinge und Einführung einer Lehrabschlussprämie" wurde in abgeänderter Form mehrheitlich angenommen, ein weiterer Abänderungsantrag des SWV wurde abgelehnt.

Die Anträge der FW "Nein zu Strafzinsen auf Bankguthaben" sowie "Betriebe entlasten – Arbeit schaffen – Wohlstand sichern" wurden mehrheitlich abgelehnt.

UNOS-Antrag zur Selbstbeschränkung der Werbeausgaben

Der Antrag der UNOS "Freiwillige Selbstbeschränkung der Werbeausgaben der WKÖ, der Länderkammern sowie der FV, FG und aller weiterer Gremien und Körperschaften der Wirtschaftskammern" wurde mehrheitlich abgelehnt. 

Anträge der Grünen Wirtschaft

Der Antrag der GW für eine "Strategische Rahmenplanung für den österreichweiten Ausbau von Windenergie" wurde in abgeänderter Form angenommen.

In einem weiteren Antrag forderte die GW die "Digitalisierung der WK-Wahlen: Wahlbeteiligung erhöhen und demokratische Legitimierung stärken". Dieser Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Auch die GW-Anträge "Energieeffizienz-Lücke schließen und Energiewende systemisch betrachten" sowie "Verbesserung der Rahmenbedingungen für 24-Stunden-Betreuer:innen" wurden mehrheitlich abgelehnt.

(PWK293/NS)

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