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WKÖ-Trefelik: Ab Samstag können alle wieder ohne 2G-Kontrolle Valentinstagsgeschenke in den Geschäften kaufen

Top-Seller sind Blumen und Pflanzen, gefolgt von Süßigkeiten, Gutscheinen, Parfums und Kosmetika 

Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel
© WKÖ

„Als Handel sind wir sehr froh darüber, dass die Lockerung der Corona-Regeln wieder einen großen Schritt zurück zur Normalität bringt. Mit dem morgigen Samstag sind die 2G-Kontrollen im Handel endlich Geschichte. Alle Österreicherinnen und Österreicher haben jetzt die Möglichkeit, ihre Geschenke für den Valentinstag stationär einzukaufen und damit sowohl ihren Liebsten Freude zu bereiten als auch die Handelsgeschäfte zu unterstützen“, so Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Nach einer aktuellen Umfrage der KMU Forschung Austria im Auftrag der Bundesparte Handel haben Herr und Frau Österreicher ihre Liebe zum stationären Handel wiederentdeckt. Vier Fünftel werden ihre Geschenke in den Läden besorgen. Damit hängt auch der deutlich gesunkene Prozentsatz der Online-Shopper zusammen: Waren es im Vorjahr noch 41 Prozent, sind es nach der Studie heuer nur mehr 28 Prozent, die sich für den Valentinstag (auch) online mit Präsenten eindecken.  

Die Schenkfreude ist ähnlich hoch wie im Vorjahr: Heuer wollen 82 Prozent der Männer und 67 Prozent der Frauen ihre Partner:innen beschenken. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Person bleiben ebenfalls auf einem stabilen Niveau. Diejenigen, die Geschenke kaufen, werden im Schnitt etwa 40 Euro ausgeben. 

Das beliebteste Geschenk sind Blumen und Pflanzen (50 Prozent). Den zweiten Platz in der Rangliste belegen Süßigkeiten, Schokolade und Pralinen (39 Prozent). Einige nehmen den Valentinstag zum Anlass, ihre Liebsten mit einem Gutschein für eine gemeinsame Aktivität zu verwöhnen (16 Prozent), oder sie verschenken Parfum und Kosmetika (15 Prozent). 

Von den Österreicher:innen, die heuer nichts schenken werden, macht deutlich mehr als die Hälfte ohnehin nie Geschenke am Valentinstag. Ein Viertel gibt an, nicht zu wissen, wen sie beschenken könnten.  

„Der heurige Valentinstag ist jedenfalls ein willkommener Impuls für den krisengebeutelten Einzelhandel“, hofft Rainer Trefelik auf gute Umsätze. (PWK075/NIS)

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