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WKÖ-Streitner zum Pfandsystem: „Augenmerk liegt nun auf einer praktikablen Umsetzung“

Eckpunkte für Einwegpfandsystem, das ab 1.1.2025 gelten soll, liegen vor 

Recyling, Pfand, Glasflaschen
© Envato/gpointstudio

"Bundesministerin Gewessler hat heute gemeinsam mit Vertretern von Getränkeherstellern und Handel die Eckpunkte des zukünftigen Einwegpfandsystems, das mit 1.1.2025 einzuführen ist, vorgestellt. Damit ist der weitere Weg vorgezeichnet und die betroffenen Unternehmen können daran gehen, die Umsetzung zu planen“, so Jürgen Streitner, Leiter der Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Die hauptbetroffenen Branchen waren und sind in die Ausarbeitung gemeinsam mit dem Umweltministerium involviert. Das ist Streitner zufolge "richtig und  wichtig, um ein effektives und kosteneffizientes System auf den Weg zu bringen“. Auch sei es nötig, die Erfahrungen mit einem Pfandsystem aus anderen Ländern einfließen zu lassen.

Das Augenmerk müsse nun auf einer raschen und praktikablen Umsetzung liegen. "Dabei darf keinesfalls auf die besonderen Bedürfnisse von Kleinst- und Klein-Abgebern von Getränken, etwa in der Gastronomie sowie auch in anderen Branchen wie Bäckern, Fleischern und Konditoren vergessen werden. Auch für diese muss das System einfach zugänglich und umsetzbar sein. Es darf zu keinen zusätzlichen Problemen und Belastungen führen“, betont Streitner. Auf diese Bedürfnisse müsse auch schon in den rechtlichen Vorgaben eingegangen werden. "Darauf werden wir penibel achten. Denn nur so ist es möglich, ein für alle praktikables Einwegpfandsystem aufzubauen“, so Streitner abschließend.

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