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WKÖ-Spitze zu Regierungsumbildung: „Stabilität und Planbarkeit in Krisenzeiten oberstes Gebot“

Mahrer und Kopf gratulieren Martin Kocher, Norbert Totschnig, Susanne Kraus-Winkler und Florian Tursky zu neuen Aufgaben 

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"Aus Sicht der österreichischen Wirtschaft sind politische Stabilität und wirtschaftliche Planbarkeit oberstes Gebot – gerade in Krisenzeiten, in denen sich die heimischen Betriebe mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tagtäglich enormen Herausforderungen stellen müssen“, betont Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zur aktuellen Regierungsumbildung. Insofern sei es erfreulich, dass mit Martin Kocher, Norbert Totschnig, Susanne Kraus-Winkler und Florian Tursky so rasch vier profunde Kenner der Materie für die Übernahme der Wirtschafts-, Landwirtschafts-,Tourismus – bzw. Digitalisierungsagenden gewonnen werden konnten.  

"Martin Kocher wird auch in seinem nun erweiterten Ressort seine Fachkompetenz unter Beweis stellen, mit der er schon als Arbeitsminister überzeugen konnte – und das im besten Interesse des österreichischen Wirtschaftsstandortes“, so Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), der in Norbert Totschnig ebenfalls einen "fachlich in jeder Hinsicht geeigneten und versierten Experten mit langjähriger Erfahrung“ sieht. 

Susanne Kraus-Winkler bringe als "erfolgreiche Unternehmerin und bisherige WKÖ-Obfrau des Fachverbandes Hotellerie eine Fülle an praktischer Erfahrung und Kenntnissen mit, wie wir sie – gerade jetzt in dieser nach wie vor schwierigen Phase – für eine nachhaltige Stärkung der heimischen Tourismuswirtschaft dringend brauchen. Mit Florian Tursky wird ein erfahrener und weitsichtiger Politiker mit dem wichtigen Zukunftsthema Digitalisierung und Breitband betraut“, betont Präsident Mahrer. 

Die WKÖ-Spitze gratuliert Martin Kocher, Norbert Totschnig, Susanne Kraus-Winkler und Florian Tursky zu den erweiterten bzw. neuen Aufgaben, die sie in den denkbar schwierigsten Zeiten übernehmen, und wünscht viel Erfolg für die kommenden Herausforderungen sowie für die rasche Umsetzung entscheidender Reformvorhaben für den Wirtschaftsstandort Österreich. 

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