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WKÖ-Spitze: „Energiepaket bestenfalls erster Schritt“

Für energieintensive Betriebe eindeutig zu wenig, weitere unbürokratische Maßnahmen rasch erforderlich

Harald Mahrer und Karlheinz Kopf
© WKÖ/Nadine Studeny

„Die heute von der Bundesregierung angekündigten Entlastungen sind bestenfalls ein erster Versuch. Für unsere Betriebe und die Aufrechterhaltung der Produktion sind weitere Erleichterungen unabdingbar“, so Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Berechtige Ängste um den eigenen Betrieb, um Arbeitsplätze und die Versorgungssicherheit müssen unbedingt berücksichtigt werden. „Die fehlende Einbindung der Sozialpartner hat leider zu einer nicht ausreichenden und nicht praxisnahen Ausgestaltung der Maßnahmen geführt. Es sind daher unbedingt weitere Maßnahmen unter Einbindung der Sozialpartner erforderlich“, so Mahrer.

„Die heute präsentierten Maßnahmen sind ein Entlastungsschritt für Haushalte, aber eindeutig zu wenig für energieintensive Betriebe. Hier gibt es noch deutlichen Handlungsbedarf. Was die weiteren Budgetaufstockungen für Ökostrom betrifft: Diese nützen nichts, solange das Klimaministerium die fehlenden Verordnungen für Ökostrominvestitionen nicht auf den Weg bringt“, so Karlheinz Kopf, Generalsekretär der WKÖ. 

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