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WKÖ-Spitze: „Begrüßen, dass Regierung unsere Forderung nach Impf-Anreizen nun umsetzt“

Wirtschaft tritt seit langem für Anreizsystem ein – ein solches hebt die Impfquote, schließt Gräben in der Gesellschaft und belebt die Wirtschaft 

Impfung, Spritze
© Envato/gpoinstudio

"Wir fordern als Wirtschaftskammer seit Monaten, positive Anreize zur Steigerung der Impfquote zu setzen. Es ist erfreulich, dass die Regierung den Vorschlag nun aufgreift“, kommentiert Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die heute von Bundesregierung und SPÖ präsentierten Pläne. Denn Anreize schaffen, umfassend informieren und Überzeugungsarbeit leisten laute die Devise, wenn man mehr Menschen zur Impfung bewegen will. 

"Hier geht es nicht nur um Erststiche, sondern auch ums Abholen der gerade jetzt in der Omikron-Welle so wichtigen Booster-Impfung“, ergänzt WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf und verweist dabei auf die knapp 900.000 Menschen, deren Impfzertifikat im Februar abläuft, weil ihre Zweitimpfung dann bereits sechs Monate zurückliegt.

Positiv wertet die WKÖ-Spitze auch, dass es sowohl Anreize und Belohnungen für die Gemeinden als auch für den Einzelnen, der sich impfen lässt, geben soll. "Das führt zu der notwendigen Kombination aus Beratung und finanziellen Anreizen. Wie auch viele Experten bestätigen, braucht es das nicht nur, um die Impfquote anzuheben. Sondern Anreizpakete und Überzeugungsarbeit sind auch das Um und Auf, um die bestehenden Gräben in der Gesellschaft nicht weiter zu vertiefen“, betonen Mahrer und Kopf, die auch die Umsetzung der Gewinne der Impflotterie in Form von Gutscheinen begrüßen: „Das ist der richtige Weg, um Impfungen zu belohnen und gleichzeitig den von der Pandemie schwer getroffenen Betrieben zu helfen. Denn Gutscheine werden nicht am Sparbuch geparkt, sondern beleben die Wirtschaft“, so Mahrer. 

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