th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKÖ-Sery-Froschauer: Fortsetzung von KMU.DIGITAL ist wichtiger Schritt zum richtigen Zeitpunkt

Digitalisierungsförderung für KMU geht mit einem Fördervolumen von 10 Mio. Euro in die nächste Runde – Antragstellung ab Montag möglich

Cyber Security
© Envato

"Die Fortsetzung von KMU.DIGITAL kommt zum richtigen Zeitpunkt für die heimischen Betriebe", begrüßt Angelika Sery-Froschauer, Obfrau der WKÖ-Bundessparte Information und Consulting (BSIC), die Fortsetzung des Erfolgsprogramms für österreichische Klein- und Mittelbetriebe (KMU). Ab kommenden Montag ist die Antragstellung für die nächste Förderrunde möglich. Bis 2023 stehen 10 Millionen Euro aus EU-Mitteln zur Verfügung, um Unternehmen bei ihren Digitalisierungsprojekten zu unterstützen. Mit KMU.DIGITAL konnten seit 2017 bereits 20.000 Beratungs- und Umsetzungsinitiativen mit einem Budget von rund 20 Millionen Euro umgesetzt werden.

Gerade jetzt entscheidend, Transformationsprozesse der Unternehmen zu stärken

"Wir haben deutlich gesehen, dass jene Betriebe, die während der Pandemie auf Digitalisierung gesetzt haben, besser und stärker aus der Krise gekommen sind. Diesen Schwung gilt es nun mitzunehmen, um weitere Potentiale zu heben und Geschäftsmodelle anzupassen bzw. weiterzuentwickeln. Wir müssen die Transformationsprozesse der Betriebe weiter stärken, umso wichtiger ist die maßgeschneiderte Unterstützung durch KMU.DIGITAL", betont Sery-Froschauer.

Sery-Froschauer: Dringend Cybersecurity der Betriebe stärken

Ein besonderer Fokus liegt zudem – vor allem auch aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg - auf dem Thema Cybersecurity. Laut OECD-Erhebungen waren bereits 2021 rund 60 Prozent österreichischer Betriebe Opfer von Cyberattacken, die Ukraine-Krise hat die Situation massiv verschärft. "Hier braucht es eine rasche Aufstockung der im April gestarteten Cybersecurity-Förderung, die ja bereits binnen weniger Tage ausgeschöpft war", appelliert Sery-Froschauer. Vor allem für Betriebe, die bereits ihre Hausaufgaben in Sachen Digitalisierung gemacht haben, steht nicht eine Digitalisierungs-Erstberatung, sondern Cybersecurity ganz oben auf der Agenda.

"Es ist entscheidend für den gesamten Standort, die Resilienz der heimischen Unternehmen im Hinblick auf Cybersicherheit zu stärken. Eine Aufstockung des Budgets der KMU-Cybersecurity-Förderung gemeinsam mit der neuen KMU.DIGITAL-Runde würde, gerade in einer geopolitisch unsicheren Lage, die notwendigen Impulse setzen, um einen erfolgreichen Transformationsprozess der heimischen Wirtschaft nach der Coronakrise zu ermöglichen und die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Betriebe sicherzustellen", betont Sery-Froschauer abschließend.

KMU.DIGITAL

Die Digitalisierungsoffensive KMU.DIGITAL ist eine Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und wird durch die Europäische Union refinanziert.

  • Informationen zur Förderung unter www.kmudigital.at
  • Informationen sowie konkrete Hilfestellung und wichtige Maßnahmen zu Cybersicherheit finden Betriebe unter www.it-safe.at


Das könnte Sie auch interessieren

Seilbahn im Abendrot, kurz vor Ausstiegstelle

Hörl: „Österreichs Seilbahnen kehren Schritt für Schritt auf einen stabilen Kurs zurück!“

Steigende Nachfrage zeugt für WKÖ-Fachverband von hoher Attraktivität – Umsatzminus reduziert sich deutlich mehr

Hand hält Erde mit kleiner Grünpflanze

Ablehnung des Klimapakets durch EU-Parlament verunsichert energieintensive Industrie

WKÖ-Fachverband Bergbau-Stahl/NE-Metallindustrie: Zielvorgaben ständig neu zu setzen gefährdet bestehende Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele mehr

„Die Einzelhandelsunternehmen und Supermärkte halten sich sehr genau an die Abstands- und Verhaltensregeln“

WKÖ-Trefelik: Ostern ist wichtiger Lichtblick für heimischen Handel

Österreicher schenken durchschnittlich um 50 Euro pro Person – insgesamt Ausgaben von 250 Millionen Euro – große Mehrheit kauft im stationären Handel mehr