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WKÖ-Rudorfer: "Weltspartag ist auch Tag des nachhaltigen Veranlagens"

"Motive und angesparte Summen können sich ändern, der Weltspartag bleibt" – Dank an die Mitarbeiter:innen der Banken

Nachhaltiges Veranlagen
© Envato

"Endlich ist es wieder möglich, den Weltspartag – eine nach wie vor in Österreich geschätzte Tradition- vor Ort in den heimischen Bankfilialen stattfinden zu lassen", betont Franz Rudorfer, Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

"Sparen bedeutet nicht nur, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken – Stichwort Notgroschen, sondern auch neu gedacht als Tag der Veranlagung in eine nachhaltige Zukunft, Stichwort Klimatransformation, gelebt werden", so Rudorfer weiter. "Aus Umfragen wissen wir, dass die Menschen weiterhin sparen, dass ihnen das auch und gerade in so bewegtem Umfeld wichtig ist. Die Motive, warum und wie Menschen sparen bzw. wie viel, mögen sich geändert haben: Der Weltspartag aber bleibt."

"In herausfordernde Zeiten braucht es stabile Partner"

"Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es vertrauensvolle und stabile Partner, das war bei Covid so und ist es auch in der aktuellen Multikrise. Den Banken kam und kommt dabei eine zentrale Rolle zu, Betriebe und Private mit Liquidität zu versorgen, Finanzierungen für Bestehendes und für Neues wie Innovation zu ermöglichen und aus Herausforderungen wie der Klimatransformation gemeinsam Chancen zu schaffen. Dafür braucht es leistungsfähige und starke Banken", sagt Rudorfer und betont: "Die Banken haben in Europa eine sehr solide Kapitaldecke aufgebaut, damit können wir auch im aktuellen Umfeld wieder das tun, was unsere zentrale Aufgabe ist, nämlich finanzieren."

In den Fokus stellt Rudorfer auch die Mitarbeiter:innen der heimischen Banken als unmittelbares vis a vis in allen Finanzfragen: "Auch dafür gilt es danke zu sagen!"

(PWK443/JHR)

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