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WKÖ-Reisebranche zu Ende von 3-G bei Einreise: Wichtiger Erfolg für den Tourismus

WKÖ-Kadanka: "Unsere Forderung wurde endlich gehört und wird umgesetzt"

Familie mit Koffer beim Check-In
© WKÖ

"Es freut mich, dass unsere wochenlange Forderung nach Aufhebung der 3-G-Regel bei Einreise nach Österreich endlich gehört und umgesetzt wird. Damit konnte – spät aber doch – ein massiver Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen europäischen Destinationen beseitigt werden“, zeigt sich Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), erleichtert darüber, dass seine konsequenten Appelle Wirkung zeigten.

Das Ende der 3-G-Regel ist sowohl für den Incoming-Tourismus, als auch für im Ausland urlaubende Österreicherinnen und Österreicher eine gute Nachricht, ist Kadanka überzeugt. "Mit Blick auf die in vielen anderen Ländern bereits gekippten Regeln ist es gerade jetzt, mitten in der Hauptbuchungszeit und im Wettbewerb um unsere Sommergäste das richtige Signal: Auch in Österreich sind alle Gäste willkommen und können unkompliziert und ohne bürokratischen Aufwand einreisen.“

"In Österreich sind alle Gäste willkommen und können unkompliziert einreisen."
Georg Kadanka, Fachverbands-Obmann der Reisebüros

Reisen müsse in Zukunft wieder so einfach wie vor der Pandemie möglich sein, sagt Kadanka und betont: "Rigorose Einschränkungen bringen nichts, das hat uns die Erfahrung gelehrt. Vielmehr müssen wir lernen, mit der Pandemie zu leben. Was der Tourismus jetzt braucht, ist freie Fahrt zurück auf die Erfolgsspur und sicher keine Bremsklötze. Das ist entscheidend für uns alle, denn der Tourismus sichert Arbeitsplätze und Wohlstand und leistet - mit einer Wertschöpfung von 29,7 Mrd. Euro vor Corona - einen wesentliche Beitrag für den gesamten Wirtschaftsstandort.“ 

Abschließend gratuliert Kadanka der designierten Staatssekretärin für Tourismus: "Susanne Kraus-Winkler ist eine ausgewiesene Expertin von internationalem Format und eine langjährige Weggefährtin. Als erfolgreiche Unternehmerin und Interessenvertreterin kennt sie die Herausforderungen und Probleme im Tourismus aus der Praxis. Insbesondere während der letzten beiden von der Pandemie geprägten Jahren hat sie sich mit enormem Know-how und Engagement konsequent für die Anliegen des heimischen Tourismus eingesetzt. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“ 

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