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WKÖ-Kühnel: Schwerpunktsetzung beim Fonds Zukunft Österreich positiv für F+E-Standort Österreich

Um digital wachsen zu können, stellt der Fonds Zukunft Österreichs Unternehmen bis zu 140 Mio. Euro jährlich für F+E zur Verfügung

Forschung
© Envato

Nach dem Beschluss über die Dotierung des Fonds Zukunft Österreichs mit jährlich 140 Mio. Euro bis 2025, stellt die nunmehrige Schwerpunktsetzung den Startschuss für Österreichforschungstreibende Unternehmen dar. "Das ist die Unterstützung und der Turbo, die unsere Betriebe brauchen, um mit den Zukunftsthemen Forschung, Innovation und Digitalisierung unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig zu festigen. Gerade nach der Krise kann die Digitalisierung als Trampolin vielfache Chancen für erfolgreiches Wachstum bieten! “, so Mariana Kühnel, stv. WKÖ-Generalsekretärin.  

Bereits 2020 hat die WKÖ eine neuerliche Technologieoffensive gefordert. Im Fokus sollten insbesondere die strategischen Zukunftsfelder Produktion, Digitalisierung, Tech for Green und Life Science, die auf einem themenoffenen FTI-Fundament aufbauen, stehen. Die nun veröffentlichten Schwerpunktsetzung deckt erfreulicherweise alle Teile unserer Forderung ab und wird dem Wirtschaftsstandort Österreich helfen resilienter und wettbewerbsfähiger zu werden. 

Forschung, Entwicklung und Innovation tragen gleichzeitig auch maßgeblich zur Technologiesouveränität Österreichs und Europas bei, die aktuell wichtiger denn je ist.  Aber auch wirtschaftlich zahlt sich Forschung und Innovation aus. So trägt jeder Euro an zusätzlichen öffentlichen F&E-Ausgaben dazu bei, dass sich langfristig das BIP um bis zu 6 Euro erhöht.  

Der internationale Standort und Innovationswettbewerb wird auch aufgrund der geopolitischen Wettbewerbssituation an Dynamik gewinnen. Deshalb gilt es jetzt das Potential erfolgreicher digitaler Transformation zu nutzen. 

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