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WKÖ-Kopf: Reform macht Rot-Weiß-Rot-Karte zu einem wirksamen Instrument in Zeiten von Arbeitskräftemangel

Rot-Weiß-Rot-Karte wird praxistauglicher und erleichtert Betrieben den Zugang zu internationalen Fachkräften

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

"Die heute im Ministerrat beschlossene Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte ist in Zeiten des Arbeitskräftemangels ein sehr wichtiger Schritt. Sie macht die Rot-Weiß-Rot-Karte endlich zu einem praxistauglicheren Instrument, das tatsächlich eine wirksame Hilfe bei der Suche nach Fachkräften sein kann“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Denn die Regierung habe die bisherigen Kritikpunkte der Wirtschaft aufgegriffen, sodass es künftig raschere Verfahren und weniger Hürden geben wird, um internationale Talente einstellen zu können. 

"Die Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte enthält wichtige Weichenstellungen in vielen Bereichen – sei es für Unternehmen, die für kurzfristige Projekte Spezialisten brauchen, für Betriebe, die Mitarbeiter in Mangelberufen suchen, oder für unseren Tourismus. Dennoch kann die Rot-Weiß-Rot-Karte nur eine von vielen Stellschrauben sein, an denen wir im Kampf gegen den Arbeitskräftemangel drehen müssen“, betont Kopf.  

Um die Personalnot der Betriebe längerfristig und nachhaltig zu lindern, brauche es einen breiten Maßnahmenmix in fünf verschiedenen Handlungsfeldern. Neben der Rekrutierung internationaler Fachkräfte sind dies Maßnahmen in der Aus- und Weiterbildung, mehr Anstrengungen in der Vermittlung, Ausbau der Kinderbetreuung, um Berufs- und Privatleben besser in Balance zu bringen sowie gesundheitsfördernde Maßnahmen: „Wir haben jetzt durch die Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte, aber auch durch die anstehende Arbeitsmarktreform, die Chance, in einigen dieser Handlungsfelder für Verbesserung zu sorgen. Aber es sind weiterhin massive Anstrengungen nötig, um die noch vorhandenen Potenziale am Arbeitsmarkt zu heben“, so der WKÖ-Generalsekretär.

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