th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKÖ-Kopf: Brauchen deutsch-österreichischen Schulterschluss für rasche EU-Maßnahmen

Versorgungssicherheit und Leistbarkeit von Energie müssen höchste Priorität haben, hohe Erwartungen an Treffen von FBM Gewessler mit Minister Habeck

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Nadine Studeny

Steigende Energiepreise und der nach wie vor ausständige Masterplan Energie stellen Österreichs Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor immer größer werdende Herausforderungen und lösen teils Existenzängste aus. "Das morgige Treffen von Bundesministerin Gewessler und Bundesminister Habeck muss daher klare Resultate bringen, vor allem in den dringenden Bereichen Versorgungssicherheit, Infrastrukturausbau, gemeinsame europäische Beschaffung sowie Preisstabilität. Wir erwarten uns Vorschläge und konkrete Projekte, die über die Europäische Kommission auf den Weg gebracht werden müssen. Die Betriebe und Menschen in Österreich und Europa brauchen eine klare Perspektive und müssen von der Politik auf dem Weg mitgenommen werden. Das geht nur mit klaren Plänen, nachvollziehbaren Argumenten und konkreten Maßnahmen, die in der Praxis umgesetzt werden können", so WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf.

Vorreiterrolle übernehmen und Allianzen schmieden

Deutschland und Österreich können hier eine Vorreiterrolle übernehmen und europäische Allianzen schmieden. Europa braucht eine neue Zeitrechnung, die Krise erlaubt keine langwierigen Entscheidungsprozesse. Es braucht mehr Tempo als bisher, denn gerade der Leitungsausbau und die Schaffung neuer Kapazitäten für alternative Energiequellen, können nur mit Kooperationen funktionieren, denn unsere Nachbarn - wie z. B. Bayern und Süddeutschland - sind vom österreichischen Leitungsnetz abhängig.

Wir können uns keinen Höflichkeitsbesuch ohne Ergebnisse leisten. Mit der gleichen Akribie, mit der die Sanktionen erarbeitet und umgesetzt wurden, hätten längst Maßnahmen zur Preisstabilisierung und der Versorgungssicherheit erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Das morgige Treffen bietet die einmalige Chance, Handlungsfähigkeit und Lösungskompetenz unter Beweis zu stellen. An einer stabilen und leistbaren Energieversorgung hängt unser ganzes tägliches Leben. Es geht um mehr, als um das Heizen im Winter und um warmes Wasser. Es geht um stabile Stromnetze, um die Produktion von Nahrungsmitteln, Medikamenten und vieles mehr. Und in der Folge um viele Millionen Existenzen in ganz Europa", so Kopf abschließend.

Das könnte Sie auch interessieren

Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer

WKÖ-Präsident Mahrer: „Außergewöhnliche Zeiten verlangen außergewöhnliche Budgetpolitik“

Bekämpfung der Energiekrise derzeit vorrangig – Entlastungsmaßnahmen für Unternehmen müssen rasch umgesetzt und erweitert werden mehr

Güterwagon, Bahntransport

WKÖ-Aussendung: Gutachten: Verpflichtende Bahntransporte für Abfälle verstoßen gegen EU- und Verfassungsrecht

Kritikpunkte der FV Entsorgungs- und Ressourcenmanagement sowie Spedition und Logistik und der Bundessparte Industrie gegen Abfallwirtschaftsgesetz-Novelle untermauert mehr

Sujet Ö3 Christmas-Shopping 2022

"Ö3-Christmas-Shopping 2022": Alle Informationen zur Kooperation

Von 1. bis 23. Dezember können Ö3-Hörerinnen und -Hörer das Geld für ihren Weihnachtseinkauf im heimischen Handel zurückgewinnen mehr