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WKÖ-Kopf: Betriebe steigern trotz vieler Unsicherheiten die Beschäftigung

Erneut Rekord an offenen Stellen – jetzt Maßnahmen nötig, um Fachkräftemangel zu entschärfen

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

„Die März-Arbeitsmarktdaten zeigen erneut sehr erfreuliche Werte: Die Arbeitslosigkeit ist gesunken und die Beschäftigung gestiegen. Das heißt, die Wirtschaft trotzt bis dato der Krise und stellt nach wie vor neue Mitarbeiter ein“, fasst Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die heute präsentierte Arbeitsmarktbilanz für den Monat März zusammen. Dass die Arbeitslosigkeit mit rund 262.000 Personen auf dem niedrigsten Stand seit zehn Jahren liegt und auf der AMS Jobplattform „allejobs“ bereits über 250.000 offene Stellen zu finden sind, heißt für Kopf: „Nahezu jeder, der will, findet auch einen Job. Wir müssen daher alles tun, um Angebot und Nachfrage besser zusammenzuführen. Denn der Fachkräftemangel stellt eine der größten Herausforderungen für unsere Betriebe dar.“ 

Alarmierend ist der große Zuwachs an offenen sofort verfügbaren Lehrstellen. Den 9.680 offenen sofort verfügbaren Lehrstellen stehen österreichweit gerade einmal 5.149 Lehrstellensuchende gegenüber.  Auch sind Kopf zufolge massive Anstrengungen nötig, um die offenen Lehrstellen auch zu besetzen. 

In Summe gelte es, gezielt und am Bedarf der Wirtschaft orientiert aus- und weiterzubilden, die Mobilität zu steigern und auch dafür zu sorgen, dass die Menschen möglichst lange im Job bleiben. Zusätzlich müssten Vertriebene bestmöglich am Arbeitsmarkt integriert werden. „Wir bekennen uns zu voller Unterstützung für Vertriebene aus der Ukraine. Dazu zählt auch, dass keine unnötigen Hürden am Arbeitsmarkt aufgestellt werden. So sollte man Vertriebenen, die eine Lehre starten wollen, eine längerfristige Perspektive am Arbeitsmarkt eröffnen“, sagt der WKÖ-Generalsekretär. 

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