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WKÖ-Klacska: „Auch Transportwirtschaft braucht eine Energiepreisbremse“

Steigende Treibstroffpreise und bereits auftretende      Knappheiten belasten die Branche – es braucht      Entlastungsmaßnahmen, die tatsächlich ankommen

Weißer LKW auf Straße fahrend, umliegende Landschaft bewegungsunscharf,
© Lukas Gojda | stock.adobe.com

„Es ist gut und schön, wenn die Regierung den Vorschlag von Wifo-Chef Felbermayr aufgreift und eine Strompreisbremse umsetzen will. Das sorgt für die nötige Entlastung der Haushalte. Wir brauchen aber gleichzeitig eine Entlastung der Betriebe, allen voran der Transportbetriebe, die die steigenden Energiepreise tagtäglich an der Tankstelle spüren“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Denn die Situation verschärfte sich zunehmend. Sogar die Versorgungslage sei bereits kritisch geworden und vielen Tankstellen gehe der Diesel aus.

„Wir fordern die Regierung  daher auf, die angekündigten Maßnahmen nun umzusetzen. Wir brauchen so rasch wie möglich den im Juni verkündeten Energiekostenzuschuss und wir sollten endlich auch die Senkung der Mineralölsteuer auf das europäische Mindestmaß andenken“, so Klacska. Schließlich zeige ein aktueller Sprit-Kostenvergleich, dass die deutsche MöSt-Senkung sehr wohl wirkt und der Treibstoff derzeit deutlich günstiger ist als in Österreich.

„Die Transportbranche ist mit enormen Kosten konfrontiert, mit der geplanten Einführung der CO2-Bepreisung im Oktober droht die nächste Kostensteigerung. Wir brauchen daher jetzt Maßnahmen, die auch tatsächlich bei den Betrieben ankommen“, so Klacska abschließend.(PWK325/DFS)

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