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WKÖ-Fachverbandsobmann Reder: „Verunglimpfung der LKW-Branche schadet allen!“

Heimische Transportbetriebe gewährleisten seit Beginn der Pandemie Versorgungssicherheit – Mehrheit mit modernen, emissionsarmen LKW-Flotten unterwegs

Weißer LKW auf Straße fahrend, umliegende Landschaft bewegungsunscharf,
© Lukas Gojda | stock.adobe.com

"Der Fachverband Güterbeförderung setzt sich für faire und gleiche Wettbewerbsbedingungen ein. Beim Verdacht von illegalen Manipulationen von Abgasvorrichtungen ist eine entsprechende Anzeige zu erstatten und objektiv zu ermitteln. Wir sprechen uns allerdings vehement dagegen aus, dass eine gesamte Branche aufgrund einer internationalen Studie, deren Ergebnisse nicht überprüft werden können, verunglimpft wird. Dies umso mehr, als selbst nach den Studienergebnissen die "schwarzen Schafe“ in Österreich die absolute Ausnahme darstellen“, sagt Günther Reder, Obmann des Fachverbands Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Fahrzeuge von österreichischen Transportunternehmen werden jährlich in der Werkstatt und laufend auf den Straßen überprüft. Systematische Manipulationen sind daher auszuschließen. "Und was leider völlig untergeht, ist, dass die überwiegende Mehrheit der österreichischen Betriebe nicht nur mit gesetzlich zulässigen, sondern mit sehr modernen LKW-Flotten der neuesten Generation unterwegs sind. Die verwendeten EURO 6-LKW sind praktisch feinstaubfrei“, so Reder.

Letztendlich schadet die Verunglimpfung nicht nur dem Image der LKW-Branche, sondern auch und vor allem der österreichischen Bevölkerung. Transportunternehmen leiden seit Monaten unter einem massiven Kostendruck. Österreich ist eines der wenigen EU-Länder, das bisher keine einzige Entlastungsmaßnahme getroffen hat. „Wenn jetzt noch unsachgerechte Vorwürfe und negative Berichterstattung hinzukommen, werden sich viele überlegen, ob sie sich den Beruf als TransportunternehmerIn oder LKW-LenkerIn zukünftig noch antun. Dann stellt sich die Frage, wer dann noch die Supermärkte beliefert“, so Reder. 

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