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WKO-Reisebüros drängen auf Ende der 3-G-Regel bei Einreise nach Österreich

Kadanka: Lockerungen im Inland sollten sich auch in der Einreiseverordnung niederschlagen – Dürfen uns keinen Nachteil im harten Wettbewerb der Destinationen erlauben

Familie, Reise
© WKÖ

"Es freut mich, dass österreichweit die meisten Covid-Maßnahmen aufgehoben werden konnten und unsere Gäste endlich wieder unbeschwert das einzigartige österreichische Tourismusangebot nutzen können. Nicht nachvollziehen kann ich hingegen, warum man in Sachen Einreiseverordnung nach wie vor nicht mit den Inlandsregeln gleichgezogen hat“, kommentiert Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Covid-Lockerungsschritte der letzten Tage.  

Viele europäische Mitbewerber haben Einreiseregeln gelockert

Während also zumindest hinsichtlich der innerhalb Österreichs geltenden Covid-Maßnahmen aufgeatmet werden kann, wartet die Reisebürobranche - insbesondere auf Incoming spezialisierte Betriebe - weiterhin auf einen Wegfall der 3-G-Regel bei Einreise nach Österreich. "Im harten Wettbewerb der Destinationen darf Österreich nichts unversucht lassen, um sich als für die Reisenden attraktives Land zu positionieren. Während viele europäische Mitbewerber ihre Einreiseregelungen bereits weitestgehend gelockert haben, gilt für die Einreise nach Österreich weiterhin 3-G. Um dem heimischen Tourismus keinen Wettbewerbsnachteil aufzubürden, braucht es hier besser heute als morgen eine entsprechende Änderung“, fordert Kadanka abschließend. 

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