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Weltwirtschaftsforum: Österreich im TOP-Fünftel

Global Competitiveness Index: 22. Platz von insgesamt 140 Ländern - nur 10. in der EU

  • Digitalisierung, Innovation und Qualifizierung
    als prioritäre Zukunftsfelder
  • weitere Handlungsfelder sind Bürokratie, Arbeitsmarkt und Finanzierung

Der heimische Standort wird im neu berechneten „Global Competitiveness Index“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) auf den 22. Platz von insgesamt 140 analysierten Ländern eingestuft. Angeführt wird das Ranking von den USA, Singapur, Deutschland, Schweiz und Japan. Weitere TOP-10-Nationen sind die Niederlande, Hong Kong, Großbritannien, Schweden und Dänemark. Im EU-Vergleich wird Österreich 10., unter den Eurozonen-Mitgliedern liegt Österreich auf Rang 7.

Die Berechnung des heurigen Index wurde umfassend geändert, weshalb ein längerfristiger Vergleich nicht möglich ist. Anhand der neuen Berechnungsmethode ergibt sich lediglich eine Vergleichsmöglichkeit mit dem rückwirkend neu berechneten Vorjahr, wo Österreich auf Gesamtrang 21 eingestuft wird, womit Österreich insgesamt gesehen einen Platz verloren hat.

Der Global Competitiveness Index:

Das Weltwirtschaftsforum veröffentlicht seit 1979 Analysen zur Wettbewerbsfähigkeit internationaler Standorte, darunter den jährlichen Global Competitiveness Report, dessen Herzstück der Global Competitiveness Index ist.  

Anhand von 12 Säulen und insgesamt 98 Indikatoren wird die Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität von 140 Ländern gemessen.

Ca. 55 % der Indikatoren sind „hard data“ (volkswirtschaftliche Kennzahlen, usw.), etwa 45 % basieren auf einer „Executive  Opinion Survey“ von über 12.000 befragten Führungskräften weltweit. 


Österreich und die zwölf Säulen der Wettbewerbsfähigkeit

Platzierung: Gesamtrang und in den 12 Säulen (laut WEF, geordnet von TOP zu FLOP) 

Säulen:
Gesamtrang 22. Platz (von 140 Ländern)
Makrostabilität  1. Platz
Infrastruktur 12. Platz
Gesundheit 15. Platz
Innovationsstärke 15. Platz
Skills, Fähig- & Fertigkeiten 17. Platz
Produktmarkt 17. Platz
Institutionen 18. Platz
Unternehmensdynamik 26. Platz
Arbeitsmarkt 26. Platz
Finanzsystem 28. Platz
Marktgröße 43. Platz
IKT/Digitalisierung 46. Platz

Fakten zum Abschneiden in den ausgewählten Säulen der Wettbewerbsfähigkeit

Fakt 1: Makrostabilität

Öffentliches Defizit (lt. BMF, in % des BIP)

2017               2018
-0,7 %             -0,4 %

Bei der Säule „Makrostabilität“ liegt Österreich auf dem mit 30 weiteren Ländern geteilten 1. Platz, wobei hier anzumerken ist, dass diese Säule nur die Indikatoren „Inflationsveränderung im Vergleich zum Vorjahr“ bzw. die (für Österreich zuletzt günstige) „Entwicklung bei der Schuldendynamik“ beinhaltet. Indikatoren wie z.B. Staatsverschuldung, Länderratings oder Sparquoten finden im Rahmen des neuen Index keine Berücksichtigung mehr, was sich voraussichtlich positiv auf Österreichs Abschneiden in dieser Säule ausgewirkt hat.

  • Positiv in Österreich in diesem Kontext: Aufgrund des stärkeren Wirtschaftswachstums, des Endes der Bankenkrise, durch die Rücknahme von Arbeitsmarktprogrammen der Vorgängerregierung und Konsolidierungsmaßnahmen konnte das Budgetdefizit gesenkt werden, womit Österreich Richtung Nulldefizit unterwegs ist.

Fakt 2: Infrastruktur

Infrastruktur-Entwicklung, Planung, Finanzierung (lt. IMD, insg. 63 Länder)

2. NL (-1 ggü. 2017)
4. CH (-1)
6. DK (k.V.)
10. AT (k.V.) 

Logistikinfrastruktur (lt. Weltbank,  insg. 160 Länder)

1. DE (k.V. ggü. 2016)
2. SE (+1)
4. AT (+3)
13. CH (-2)

Bei der klassischen „Infrastruktur“, einem traditionellem Stärkefeld Österreichs, liegt Österreich bei ausgewählten Indikatoren sehr weit vorn, z.B. bei „Straßenqualität“ auf dem 10. Platz (Indikator basierend auf Umfrageergebnis), beim „Schienennetz“ auf dem 13. Platz und bei der „Verlässlichkeit der Wasserversorgung“ auf dem 10. Platz (Umfrageergebnis).

  • Positiv in Österreich in diesem Kontext: Im Zuge des Ausbauplans der
    ASFINAG, des Zielnetzes 2025+ und Ausbauplans ÖBB und eingebettet im Ausbauplan des Transeuropäischen Verkehrsnetzes und der „Neuen Seidenstraße“ wird kontinuierlich in Infrastrukturprojekte investiert. So werden laut Budgetbericht des BMF von den zu 100 % im Bundeseigentum stehenden Infrastrukturunternehmen ÖBB-Infrastruktur AG, ASFINAG und BIG-Konzern in den Jahren 2018 3,6 Mrd. und 2019 4,2 Mrd. Euro investiert.

Fakt 3: Innovationsstärke

Innovationskapazität (lt. WEF-GITR,  insg. 139 Länder)

1. CH (k.V. ggü. 2015)
4. SE (+2)
5. DE (-1)
8. AT (+11)

Österreich wird in der Säule „Innovationsstärke“ auf dem guten 15. Platz von 140 Ländern gereiht. Unter anderem wird Österreich bei folgenden Indikatoren gut eingestuft: „Patentanwendungen und -nutzung“ 8. Platz; „F&E Ausgaben (in % des BIP)“ 6. Platz.

  • Positiv in Österreich in diesem Kontext: Erhöhung der Fördermittel im Zuge der FTE-Nationalstiftung, Early-Stage-Förderungsmittel für F&E-Aktivitäten, Weiterführung des Pilotprogramms „Impact Innovation“, Fortsetzung der Kreativwirtschaftsstrategie zur (u.a.) Förderung von Innovationen im Kreativwirtschaftsbereich. Außerdem liegt Österreichs F&E-Quote unter den TOP-3 in der EU, wobei zwei Drittel der Ausgaben von Unternehmen getätigt werden. Laut „European Innovation Scoreboard“ der Kommission ist Österreich stark bei Indikatoren wie z.B. Kollaboration innovativer KMU, wissenschaftlich-privaten Ko-Publikationen, Patent-, Trademark- sowie Design-Anmeldungen.
  • Was dennoch in dem Kontext zu tun ist: Beim Indikator „Qualität der Forschungs-Institutionen im Hochschulbereich“ wird Österreich auf dem 33. Rang eingestuft, beim „Arbeitskräfteangebot (Verfügbarkeit/Diversität)“ nur 57., was ein Anzeichen für den Fachkräftemangel in Österreich ist. 

Fakt 4: Skills, Fähigkeiten & Fertigkeiten

EuroSkills 2018 (Medaillenspiegel, 28 Nationen)

1. RF (19 Medaillen)
2. AT (18)
3. F (12)
5. DE (8
6. CH (6) 

Laut WKO Fachkräfte-Radar (4.500 befragte Unternehmen) fehlen 87 % der Betriebe Fachkräfte. Hochgerechnet auf Österreich werden somit 162.000 Fachkräfte benötigt.

In der Säule „Skills, Fähigkeiten & Fertigkeiten“ wird Österreich Gesamt-17. von 140. Österreichs „Duales Ausbildungssystem“ (Umfrageergebnis) wird einmal mehr als eines der besten der Welt eingestuft, nämlich auf Platz 4. Bei „Digitalen Skills in der Bevölkerung“ bzw. bei der „Möglichkeit, qualifizierte Fachkräfte zu finden“, wird Österreich jeweils nur 36. von 140 Ländern (jeweils Umfrageergebnis). 

  • Positiv in Österreich in diesem Kontext: Die kürzlich zu Ende gegangenen EuroSkills 2018 in Budapest haben die Stärke des heimischen Dualen Ausbildungssystems eindrucksvoll bestätigt. Österreichs Lehrlinge haben im Nationen-Medaillenspiegel den zweitbesten Platz unter 28 Nationen belegt.
  • Was dennoch in dem Kontext zu tun ist: Angelaufene Digitalisierungsinitiativen wie „fit4internet“, „CDOs“ in der Verwaltung und die „Digitalisierungsagentur Austria“ als zentralen Impulsgeber für die Wirtschaft mit großem Elan umsetzen.
  • Ein Gesamtpaket gegen den Fachkräftemangel umsetzen, wie von der Regierung angekündigt wurde.

Fakt 5: Institutionen

Wirtschaftliche Freiheit (lt. Heritage „Index of Economic Freedom, insg. 180 Länder):

1. HK (k.V. ggü. 2017)
4. CH (k.V.)
6. IE (+3)
15. SE (+4)
30. AT (-2)

Bei den„Institutionen“ belegt Österreich Rang 18. Beim „Schutz geistiger Eigentumsrechte“ (Umfrageergebnis) wird Österreich 12., beim Regulierungsausmaß (Umfrageergebnis) liegt Österreich lediglich auf Rang 63.

  • Positiv in Österreich in diesem Kontext: Verwaltungsvereinfachung und
    Deregulierung (z.B. Erleichterung bei der Kumulierung mehrerer Anlagen, Erleichterung bei den Kundmachungsvorschriften) wurden gestartet. Die Regierung hat hierbei schon Schritte umgesetzt.
  • Was dennoch in dem Kontext zu tun ist: Die Bürokratie wirkt sich negativ auf die unternehmerische Aktivität und unternehmerische Freiheit aus,
    weshalb weitere Maßnahmen gesetzt werden müssen. Die Reformnotwendigkeit wird von den Unternehmen als weiterhin hoch eingeschätzt.

Fakt 6: Unternehmensdynamik

Soziokulturelle Normen hinderlich für unternehmerische Aktivität (lt. FH JOANNEUM, „GEM 2016“, insg. 23 Länder):

1. EE (+1 ggü. 2014)
2. NL (-1)
3. CH (-1)
4. SE (k.V.)
16. AT (-2)

In der Säule„Unternehmensdynamik“ belegt Österreich Rang 26. Bei „Dauer der Unternehmensgründung“ belegt Österreich nur den 103. Platz, beim Indikator „Bereitschaft unternehmerisches Risiko einzugehen“ (Umfrageergebnis) den 91. Platz.

  • Positiv in Österreich in diesem Kontext: Für Start-ups, deren Gründung
    maximal fünf Jahre zurückliegt, wurde ein Zuschuss zu den SV-Dienst-
    geberbeiträgen gewährt, was einer Senkung der LNK von 100 Mio. Euro entspricht.
  • Was dennoch in dem Kontext zu tun ist: Bei Unternehmensgründung (von GmbH) und bürokratischem Aufwand bei der Gründung sind weitere Maßnahmen notwendig.
  • Langfristiges „to do“ ist es, die soziokulturellen Normen in der Gesellschaft dahingehend zu verändern, dass die Angst vorm Scheitern verringert und die Bereitschaft, Unternehmer zu werden oder unternehmerisches Risiko einzugehen, erhöht werden. Zu diesen Ergebnissen kommt auch die GEM-Studie „Global Entrepreneurship Monitor 2016 – Bericht zur Lage des Unternehmertums in Österreich“ der FH JOANNEUM.

Fakt 7: Arbeitsmarkt

Total Tax Wedge on Incomes (lt. OECD, insg. 35 Länder):

Höchste: BE
2. höchste: IT
3. DE
4. F
5. AT (47,7 % der Arbeitskosten)

Bei der Säule „Arbeitsmarkt“ liegt Österreich auf dem 26. Platz. Beim Indikator „Aktive Arbeitsmarktpolitik“ zwar auf dem 3. Platz (Umfrageergebnis), bei der „Möglichkeit, ausländische Fachkräfte anzustellen“, jedoch nur auf dem 96. Platz (Umfrageergebnis), bei „Arbeitskräftemobilität“ nur auf dem 126. Platz (Umfrage­ergebnis) und bei „Einkommenssteuern“ nur auf dem 127. Platz. 

  • Positiv in Österreich in diesem Kontext: Der heimische Arbeitsmarkt weist einige positive Merkmale auf, u.a. die hohe Beschäftigungsquote, die niedrige Jugendarbeitslosigkeit und die zuletzt sinkenden Arbeitslosenzahlen. Eine etappenweise Senkung der Lohnnebenkosten (Anfang 2018 wurde u.a. der der Beitrag zum FLAF um weitere 0,2 Prozent-Punkte auf 3,9 Prozent gesenkt) führt insgesamt zu einer Lohnnebenkostenentlastung in Höhe von rund einer Mrd. Euro.
  • Was in dem Kontext noch zu tun ist: Mit Hilfe des Fachkräfte-Radars der WKO wird aufgezeigt, wo und inwieweit der Fachkräftemangel größer wird.
  • Laut OECD ist der „Total Tax Wedge“ auf Einkommen, also der Unterschied zwischen Gesamtarbeitskosten (vom Arbeitgeber getragen) und dem Nettoeinkommen des Arbeitnehmers, der fünft-höchste in der OECD, weswegen eine Senkung der Steuern auf Einkommen und eine weitere Senkung der Lohnnebenkosten notwendig ist.

Fakt 8: Finanzsystem

Saldo Kreditnachfrage (lt. OeNB)

Positiver Saldo - Details auf der OeNb-Seite

Venture Capital Availability (lt. IMD, insg. 63 Länder)

1. US (k.V. ggü. 2017)
2. UK (k.V.)
3. NL (+1)
4. SE (-1)
38. AT (+1)

Beim„Finanzsystem“ belegt Österreich nur Rang 28. Beim Indikator „Verfügbarkeit von Risikokapital“ liegt Österreich auf dem 44. Platz (Umfrageergebnis), bei „Verfügbarkeit von Krediten“ auf dem 36. Platz.

  • Positiv in Österreich in diesem Kontext: Auf der Haben-Seite stehen u.a. die Entlastung der Finanzinstitute durch Reformierung der Bankenabgabe, Erleichterungen für Kreditinstitute durch kleine Reform der Finanzmarktaufsicht, neue Form der betrieblichen Privatstiftung, die sich auf die Finanzierung auswirken sollte. 
  • Was dennoch in dem Kontext zu tun ist: Die Verfügbarkeit von Risikokapital ist in Österreich weiterhin unterentwickelt, im EU-Vergleich liegt Österreich laut IMD nur auf dem 17. Platz, unter 63 Ländern nur auf dem 37. Platz. Die Unternehmen haben die Wahrnehmung, dass der Zugang zu Venture
    Capital verbessert werden muss.

Fakt 9: IKT/Digitalisierung

Digital Economy and Society Index (lt. EK)

1. DK (k.V. ggü. 2017)
2. SE (+1 ggü. 2017)
3. FI (-1 ggü. 2017)
11. AT (-1 ggü. 2017) 

PISA 2015 – Mathematik(laut OECD; insg. 72):

1. SG
8. CH
13. FI
16. DE
20. AT

Österreich schneidet am schlechtesten in der Säule„IKT/Digitalisierung“ ab und belegt lediglich Rang 46. Zu denken gibt das Ergebnis bei den Indikatoren „Mobile Breitbandanschlüsse“ (43. Platz), „Glasfaseranschlüsse“ (70. Platz) und die oben angeführten „Digitalen Skills in der Bevölkerung“ (36. Platz, Umfrageergebnis).

  • Positiv in Österreich in diesem Kontext: Die 4G-Abdeckung bzw. mobiles leistungsfähiges Breitband ist mit Long Term Evolution (LTE) in Österreich mittlerweile nahezu flächendeckend verfügbar. Anpassungen und Investi-tionen im Bereich Digitalisierung werden von den Unternehmen umgesetzt, um die Chancen einer digitalisierten Wirtschaft nutzen zu können. Das
    Förderprogramm KMU DIGITAL bietet hierbei Unterstützungen.
  • Was dennoch in diesem Kontext zu tun ist: Infrastrukturinvestitionen in IKT müssen forciert werden. Daher ist es absolut notwendig, sich nicht nur mit zufriedenstellender LTE- oder 4G-Abdeckung zu begnügen, sondern in weitere, zukunftsweisende Breitbandabdeckung zu investieren, wie auch aus dem „European Innovation Scoreboard 2018“ von der Europäischen Kommission hervorgeht.
    Die Bundesregierung hat es sich zum Ziel gesetzt, Vorreiter bei 5G zu werden, entsprechende Schritte wurden gesetzt und müssen konsequent verfolgt werden. Bildungsinvestitionen und das Bildungssystem müssen sich noch stärker an der rasant wachsenden Digitalisierung orientieren. Wie die PISA-Ergebnisse zeigen, wo Österreich nur im Mittelfeld zu finden ist, muss aber auch in „basic skills“ (Lesen, Mathematik, naturwissenschaftliche Fächer) investiert werden, da diese die notwendige Basis für „digitale Skills“ sind.

Fazit

Ausgewählte Aspekte des heimischen Standorts entwickeln sich in die richtige
Richtung: Beschäftigungszahlen steigen, die Arbeitslosigkeit geht zurück, das konjunkturelle Umfeld (BIP-Wachstum, Investitionen) ist positiv und wirtschaftspolitische Maßnahmen wurden umgesetzt, um die Standortattraktivität zu erhöhen.

Der leichte Rückfall im neuen WEF-Ranking zeigt aber, dass das Ziel Attraktivierung des Wirtschaftsstandorts weiterhin im Fokus liegen muss und Zukunftsbereiche wie Digitalisierung, Innovation und Qualifizierung oberste Priorität haben müssen. Weitere Handlungsfelder sind und bleiben Bürokratie, Arbeitsmarkt und Finanzierung.


Quellen

Weltwirtschaftsforum (WEF), Global Competitiveness Report  

Bundesministerium für Finanzen (BMF), Budgetzahlen 2018/2019

Institute for Management Development (IMD), World Competitiveness Yearbook

Weltbank (WB), Connecting to Compete – Logistics Performance Index

Weltwirtschaftsforum (WEF-GITR), Global Information Technology Report, Capacity for Innovation 

EuroSkills 2018, Medaillenspiegel 

WKO Fachkräfte-Radar

Heritage Foundation (Heritage), Index of Economic Freedom 

FH JOANNEUM, Global Entrepreneurship Monitor 2016 – Bericht zur Lage des Unternehmertums in Österreich 

Europäische Kommission (EK), diverse Statistiken 

OECD, Taxing Wages 2018 

OeNB, Kreditnachfrage 

Europäische Kommission (EK), Digital Economy and Society Index 2018 

OECD, Pisa 2015 Resultate

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