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Wiedereingliederungsteilzeit: Fachkräfte sichern

Mehr Flexibilität bringt mehr Spielraum

Die flexiblere Inanspruchnahme der Wiedereingliederungsteilzeit ermöglicht es Arbeitgeberbetrieben, ihre Fachkräfte nach längerem Krankenstand besser ins Unternehmen einzugliedern. 
Angestellte
© WKÖ

Bisher gab es für Betriebe und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Antritt der Wiedereingliederungsteilzeit einen zu geringen Spielraum: Sie musste unmittelbar nach Ende eines mindestens sechswöchigen Krankenstandes begonnen werden. Künftig gibt es mehr Flexibilität: Die Wiedereingliederungsteilzeit kann auch noch bis zu einem Monat nach Ende des Krankenstandes angetreten werden.

Der Vorteil für Unternehmen: Sie können mit Fachkräften, für die eine Vollzeitrückkehr in den Beruf nach einer Krankheit zu viel wäre, einen stufenweisen Wiedereinstieg in den Job vereinbaren – und gemeinsam profitieren. 

Dies sichert den Unternehmen den Erhalt wertvoller Fachkräfte, für die sie sonst aufwändig Ersatz suchen müssten. Weil durch mehr Flexibilität auch Sozialtransfers – etwa Kranken- oder Arbeitslosengeld sowie Frühpensionsleistungen wegfallen – ist die flexibilisierte Wiedereingliederungsteilzeit für die gesamte Wirtschaft ein Gewinn.