th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

UBIT-Obmann Harl: IT-Jobs für Menschen aus der Ukraine

Rasche und konkrete Hilfe, um geflüchteten Menschen eine Perspektive zu geben

Netzwerk Internet IT
© Envato

„Der russische Angriffskrieg in der Ukraine führt zu großem menschlichen Leid, das uns betroffen macht. Dieses soweit es in unseren Möglichkeiten steht, zu lindern, muss jetzt an oberster Stelle stehen. Neben der humanitären Ersthilfe, ist es aber auch heute schon wichtig, an morgen zu denken“, begrüßt Alfred Harl, Obmann im Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), das seit vergangenen Freitag geltende umfassende Aufenthaltsrecht und den unkomplizierten Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtende aus der Ukraine. Harl: „Die Verordnung der Bundesregierung gibt Menschen aus der Ukraine eine Perspektive und hilft ihnen schnell und unkompliziert in Beschäftigung zu kommen, so etwa auch IT-Expertinnen und Experten einen passenden Job zu finden.“ 

In Österreich können derzeit 24.000 offene IT-Stellen nicht besetzt werden. „Hier rasch Möglichkeiten für Menschen aus der Ukraine zu schaffen und konkret bei der Vermittlung zu unterstützen, ist das Gebot der Stunde“, fordert Harl, dass arbeitsuchenden Menschen von Anfang an direkt Hilfe zur Verfügung gestellt wird: bei der Suche nach Wohnraum, Kindergarten, Schule oder bei der Jobsuche. Wo Flüchtlinge ankommen, sollten sie mit den wichtigsten Informationen unmittelbar versorgt werden. „Die umfassenden Förderangebote von Deutschkursen, Kompetenzerhebungen und Zusatzqualifizierungen des AMS stehen den Menschen nun offen und sollen ebenfalls Teil dieser Informationskampagne sein. Seitens der IT-Branche wollen wir alles tun, um hier so gut wie möglich mitzuhelfen. Denn unsere Branche bietet nicht nur viele Job-Chancen, sondern kann Menschen aus der Ukraine Hoffnung und eine langfristige Zukunftsperspektive geben“, betont Harl abschließend. (PWK115/ES)

Das könnte Sie auch interessieren

Radreparaturen

WKÖ-Gewerbe und Handwerk: "Wir hungern vor den vollen Auftragstöpfen"

Obfrau Scheichelbauer-Schuster: Ausnahmezustand wegen Preisexplosion und Materialmangel erfordert Gegensteuern - Erholung 2021 war "optische Täuschung" mehr

Familie, Reise

WKO-Reisebüros drängen auf Ende der 3-G-Regel bei Einreise nach Österreich

Kadanka: Lockerungen im Inland sollten sich auch in der Einreiseverordnung niederschlagen – Dürfen uns keinen Nachteil im harten Wettbewerb der Destinationen erlauben mehr

WKÖ

Friseur-Lehrlings-App hilft beim Training für die Abschlussprüfung

Initiative von Bundesinnung und Entwickler Andreas Innfeld: Mit GETHAIR können sich Lehrlinge im Abschlussjahr jetzt kostenlos auf die Prüfung vorbereiten.  mehr