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Tankstellenbranche warnt: Explodierende Treibstoffpreise gefährden die Grundversorgung

WKÖ-Fachverband fordert eine sofortige Reduktion der Mineralölsteuer um 25 Cent pro Liter Treibstoff

Tankuhr
© AdobeStock

Die aktuell stark steigenden Energiepreise werden auch innerhalb der Tankstellenbranche sehr kritisch gesehen. "Diese massiven Preissteigerungen, die alle Kraftstoffe betreffen, müssen schnellstmöglich aufgefangen werden. Ansonsten wird dadurch die gesamte Grundversorgung gefährdet", warnt Klaus Brunnbauer, Obmann des Fachverbandes der Garagen, Tankstellen und Serviceunternehmungen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Schließlich ist es bei weitem nicht jedem möglich, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Brunnbauer: "Viele Menschen müssen das eigene Auto nutzen, zum Beispiel weil sie Pendler sind und in ländlichen Regionen keine adäquate öffentliche Verkehrsverbindung besteht. Aber auch Gesundheitspersonal, Lehrer sowie Menschen, die in der kritischen Infrastruktur oder im Schichtbetrieb arbeiten, sind in der Regel auf das eigene Auto angewiesen. Ebenso braucht die Transportwirtschaft, die unsere Versorgung mit den Waren des täglichen Bedarfs sicherstellt, leistbare Treibstoffpreise." Im Sinne all jener müsse der massiven Preissteigerungen seitens der Regierung umgehend entgegengewirkt werden. Denn: "Mobilität ist ein Grundbedürfnis und kein Luxus. Mobilität sichert das Funktionieren unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systems. Daher ist rasches Handeln jetzt nötiger denn je", betont Brunnbauer.

Konkret schlägt der Fachverbandsobmanns eine zeitlich begrenzte Reduktion der Mineralölsteuer um 25 Cent auf alle Kraftstoffe vor. "Dies wäre eine spürbare Entlastung für alle, sprich sowohl für die gesamte Transportkette als auch für die Privathaushalte", so Brunnbauer.

(PWK117/DFS)

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