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Standortanwalt sorgt in UVP-Verfahren für mehr Fairness

Vertretung von standort- und wirtschaftspolitischen Interessen 

Damit UVP-Verfahren ausgewogener und gerechter ablaufen können, wird es künftig einen Standortanwalt geben. Diesen wird die Wirtschaftskammerorganisation stellen.
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© Fotolia

Wir haben uns für die Einrichtung eines Standortanwaltes eingesetzt, um gravierende Ungleichgewichte in den UVP-Verfahren auszugleichen. Einem Projektwerber stehen derzeit im Genehmigungsprozess diverse Projektgegner gegenüber, die hauptsächlich umweltpolitische Argumente - getragen von NGOs und Umweltanwälten - ins Treffen führen. Standort- und wirtschaftspolitische Interessen geraten dabei oft ins Hintertreffen. 

Hier wird der Standortanwalt künftig für mehr Ausgewogenheit sorgen. Die positiven Auswirkungen auf Arbeitsplätze, die wirtschaftliche Entwicklung, die Versorgungssicherheit oder das Steueraufkommen müssen stärker in den Fokus rücken.

Damit die Abwicklung unbürokratisch und für die Projektwerber kostenfrei läuft, betraut die am 12.12.2018 beschlossenen Novelle zum Wirtschaftskammergesetz die Wirtschaftskammerorganisation mit der Funktion des Standortanwalts.

Wir können dafür unsere Expertise nutzen. Weder Investoren noch Steuerzahlern entstehen dadurch zusätzliche Kosten.