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Standort-Entwicklungsgesetz: Rasch zu besserer Infrastruktur

Wichtige Anliegen der WKO umgesetzt

Das Standort-Entwicklungsgesetz bringt zügigere Genehmigungsverfahren beim Infrastrukturausbau. Das verbessert die Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen, reduziert Bürokratie und spart Kosten.


Gesetzestext
© Fotolia WKO

Projekte für die Versorgungssicherheit z. B. bei Strom oder der Eisenbahnausbau steckten bisher in endlosen Warteschleifen. Das kostet die Steuerzahler Geld, die Unternehmen Chancen und Österreich Arbeitsplätze.

Das neue Standort-Entwicklungsgesetz setzt wichtige Anliegen der WKO um:  

  • Bei Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) ermöglicht eine „Fast Track“, dass Investitionsblockaden gelöst werden. Genehmigungen sind grundsätzlich innerhalb von 12 Monaten zu erteilen.
  • Die schwerfällige Umweltverträglichkeitsprüfung wird durch eine bessere Strukturierung des Verfahrens deutlich gestrafft und vereinfacht.
  • Missbräuchlicher Verfahrensverschleppung durch bewusst späte Einwendungen wird ein Riegel vorgeschoben.  

Zügige Genehmigungsverfahren können nun zum Asset für den Wirtschaftsstandort werden. Dies ist ein wichtiges Signal für Investoren.

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