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Standort-Check 2018

Kurzanalyse des Wirtschaftsstandortes Österreich anhand ausgewählter Indikatoren

Der Standort-Check gibt eine Übersicht über 17 makroökonomische Schlüsselindikatoren für Österreich und stellt einen Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union (EU) her. Zugrunde gelegt werden Daten und Prognosen der Europäischen Kommission (EK). 

Ergebnisse

Im Jahr 2017 erreichte der Aufschwung seinen vorläufigen Höhepunkt: Die Wirtschaft in Österreich konnte mit einem BIP-Wachstum von 3,0 % doppelt so schnell wie noch 2016 wachsen.

Die jahrelange, verhaltene Entwicklung der Investitionen wurde aufgrund der starken in- und auch ausländischen Nachfrage beendet, das Exportwachstum brachte einen zusätzlichen Impuls. Auch der öffentliche Schuldenstand reduzierte sich vor dem Hintergrund steigender Steuereinnahmen, die Schulden pro Kopf bleiben in Österreich allerdings weiterhin auf dem fünfthöchsten Stand innerhalb der EU.

Dieses positive wirtschaftliche Momentum soll für Reformen genutzt werden, um die Resilienz für wirtschaftlich schlechtere Zeiten zu stärken und die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen langfristig zu gewährleisten.

Indikatoren

Die Indikatoren sind in die Bereiche Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsmarkt und öffentliche Finanzen gruppiert und enthalten sowohl Quoten als auch Wachstumsraten.

Zusätzlich wird die Inflationsrate betrachtet. Wenngleich bei manchen Indikatoren eine differenziertere Betrachtung notwendig ist, lassen sich die Stärken und Schwächen Österreichs im Vergleich zu anderen EU-Ländern sowie gewisse Trends im Zeitverlauf erkennen. Ziel ist eine quantitative, übersichtliche Darstellung der öster­reichischen Position innerhalb der Europäischen Union.

Indikatoren im Überblick
© WKÖ


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