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Standort-Check 2017

Kurzanalyse des Wirtschaftsstandortes Österreich anhand ausgewählter Indikatoren

Der Standort-Check gibt eine Übersicht über 17 makroökonomische Schlüsselindikatoren für Österreich und stellt einen Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union (EU) her. Zugrunde gelegt werden Daten und Prognosen der Europäischen Kommission (EK). 

Ergebnisse

Österreich hat ein sehr hohes Wohlstandsniveau, droht aber aufgrund eines BIP-Wachstums, welches unter dem EU-Durchschnitt liegt sowie aufgrund von Nicht­bewältigung struktureller Herausforderungen mittelfristig zurückzufallen. Die verhaltene Entwicklung der Investitionen wurde 2016 positiv unterbrochen.

Besonders wurde die Investitionsentwicklung 2016 von Einmal­effekten im Zusammenhang mit Vorziehkäufen von KFZ (wegen der Einführung umweltrechtlicher Kriterien) gestützt. Der österreichische Arbeits­markt schneidet im europäischen Vergleich nach wie vor gut ab. Bei den Schulden pro Kopf liegt Österreich auf dem viertletzten Platz innerhalb der EU. Der Höchststand der Schulden gemessen am BIP wurde allerdings 2015 erreicht.

Indikatoren

Die Indikatoren sind in die Bereiche Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsmarkt und öffentliche Finanzen gruppiert und enthalten sowohl Quoten als auch Wachstumsraten.

Zusätzlich wird die Inflationsrate betrachtet. Wenngleich bei manchen Indikatoren eine differenziertere Betrachtung notwendig ist, lassen sich die Stärken und Schwächen Österreichs im Vergleich zu anderen EU-Ländern sowie gewisse Trends im Zeitverlauf erkennen. Ziel ist eine quantitative, übersichtliche Darstellung der öster­reichischen Position innerhalb der Europäischen Union.

WKO Standort-Check 2017


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