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Ski-Hersteller Made in Austria dominieren Konstrukteurswertung bei Olympischen Winterspiele 2022

Durch Können und Erfahrung im Ranking bestätigt - Wintersportler vertrauen auf heimische Top-Marken

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© Envato

Die Olympischen Winterspiele in Peking 2022 waren nicht nur für Athletinnen und Athleten aus Österreich ein Erfolgserlebnis. Auch die Österreichische Skiindustrie konnte triumphieren. Dazu erklärt Wolfgang Mayrhofer, Sprecher der Österreichischen Skiindustrie: "Viele Wintersportlerinnen und Wintersportler vertrauen auf Österreichs Top-Marken mit der technischen Kompetenz unserer Ingenieurs- und Serviceteams. Jede Medaille bestätigt unser Können und unsere Erfahrung. Als Ausrüster sind wir sehr stolz, erneut die Konstrukteurswertung klar gewonnen zu haben.“  

Medaillen für Österreich sind auch wirtschaftlich wichtig. Für die österreichische Skiindustrie ist China eine potentielle Zukunftsregion. "Die Winterspiele in Peking 2022 waren eine willkommene Chance, um auf einem riesigen Absatzmarkt mit einer wachsenden Mittelschicht präsent zu sein. Wir wollen den Wintersport in Asien und China langfristig etablieren. Erfolge unserer Markenbotschafter sorgen für Aufmerksamkeit und Marktanteile,“ fasst Mayrhofer zusammen.   

Von den Erfahrungen im Profisport profitieren auch die vielen Skiurlauber und Breitensportler auf den Pisten weltweit. "Die Erkenntnisse, die wir im Spitzensport gewinnen, stärken die Innovationskraft unserer Hersteller und verbreitern unser Produktportfolio. Zusätzlich steigern die sportlichen Erfolge auch unsere Motivation und Leidenschaft für neue Produkte sowie die Freude am großartigen Skisport,“ so Mayrhofer abschließend. 

Die Österreichische Skiindustrie

Die Österreichische Skiindustrie zählt mit den vier heimischen Marken Atomic, Blizzard, Fischer und Head zur Weltspitze. Rund 2.100 Beschäftigte erzielen eine Exportquote von circa 80 Prozent. Die heimischen Top-Skimarken haben einen Weltmarktanteil von über 50 Prozent und in Österreich einen Marktanteil von rund zwei Drittel des Gesamtmarktes.  In der aktuellen Saison wird eine Rückkehr des Weltmarktvolumens auf Vorkrisenniveau erwartet. Der größte Wintersportmarkt ist Europa (ca. 60 Prozent), gefolgt von Nordamerika (25 Prozent) und Asia Pacific (inkl. China) (ca. 15 Prozent). 

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