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Sery-Froschauer: „Unser Einsatz hat sich gelohnt – AMS fördert Live-Online-Kurse, auch nach der Pandemie“

WKÖ-Bundessparten-Obfrau: Virtuelles Lernen bleibt fixer Bestandteil in der Bildung und Weiterbildung – Gemeinsam zeitgemäße Lösung gefunden 

Lernen Online-Kurs Homeoffice
© Envato

Als „gutes Signal und zeitgemäße Lösung“ bezeichnet Angelika Sery-Froschauer, Obfrau der Bundessparte Information und Consulting (BSIC) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), dass künftig das Arbeitsmarktservice (AMS) auch Online-Formate – unabhängig von der Pandemie - fördert. „Es freut mich, dass sich unser Einsatz gelohnt hat und wir gemeinsam mit dem AMS nun eine zukunftsweisende Änderung bei der Förderung umsetzen konnten“, kommentiert Sery-Froschauer und unterstreicht: „Live-Online-Kurse sind im Rahmen der Qualifizierungsförderung ab sofort Präsenzkursen gleichgesetzt.“ Auch die Kurskosten für sonstige Online-Kurse, wie etwa Aufzeichnungen, sind förderfähig, sofern zumindest 16 Kursstunden in Präsenz- bzw. als Live-Online-Kurs durchgeführt werden.

Im Rahmen der „Qualifizierungsförderung für Beschäftigte“ fördert das AMS Weiterbildungen von bestehendem Personal mit dem Ziel, die Fähigkeiten von geringer qualifizierten Arbeitskräften zu verbessern. Vor der Corona-Pandemie wurden in diesem Zusammenhang nur Präsenzkurse gefördert, während der Lockdowns erstmalig auch virtuelle Weiterbildungen, wie etwa in Form von Webinaren.

„Virtuelles oder hybrides Lernen wird auch künftig fixer Bestandteil in der Bildung und Weiterbildung bleiben und bietet für Unternehmen und MitarbeiterInnen Chancen, noch mehr von Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten zu profitieren. Dies ist nicht nur vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels eine wichtige Maßnahme. Es ist auch eine Anerkennung der Qualität sowie ein entscheidendes Signal in Richtung unserer Seminaranbieter, die von der Corona-Krise und den daraus resultierenden Maßnahmen, schwer getroffen waren und sind.“ (PWK043/ES)

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