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Seminaranbieter-Ranking 2022: WIFI kann Top-Note erneut verbessern

Seit mehr als zehn Jahren durchgängig auf dem „Stockerl“: WIFI belegt mit Imagewert 1,94 im aktuellen Industriemagazin-Gesamtranking Platz zwei

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Auch heuer hat das Industriemagazin 91 Seminaranbieter aus ganz Österreich in neun Kategorien einem qualitativen Härtetest unterzogen. Befragt wurden 300 Personalverantwortliche/ Geschäftsführer/innen sowie 300 Arbeitnehmer/innen mit Seminarerfahrung durch das Meinungsforschungsinstitut brandscore.at.  

Das WIFI erhielt nicht nur die mit Abstand meisten Image-Bewertungen (261) – diese beruhen auch nicht einfach auf Hörensagen, sondern sind durch Seminar-Erfahrungen (154) untermauert. Die schon im Vorjahr sehr gute Note (1,99) konnte noch einmal - auf den Imagewert 1,94 - verbessert werden. Damit landet das WIFI im aktuellen Ranking auf Platz zwei. 

"Der neuerliche Spitzenplatz als Gesamtanbieter in der beruflichen Aus- und Weiterbildung bestätigt, dass das WIFI seit mehr als 75 Jahren mit seinem vielfältigen Bildungsprogramm der wichtigste Qualifizierungspartner der österreichischen Unternehmen ist“, zeigt sich WKÖ Generalsekretärin-Stv. Mariana Kühnel über die Ergebnisse der Seminaranbieter-Umfrage sehr erfreut.  

"Dieses sehr gute Abschneiden ist eine Bestätigung unseres unermüdlichen Engagements für qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung am Puls der Wirtschaft. Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei den engagierten WIFI-Mitarbeiter/innen und unseren rund 12.000 aktiven Trainer/innen aus der Wirtschaft, die mit so viel Einsatz für das WIFI tätig sind, sehr herzlich bedanken. Unser Ziel ist es, auch zukünftig als Fachkräfteschmiede und Meistermacher der Wirtschaft Aus- und Weiterbildungsangebote am Bedarf der Wirtschaft auszurichten“, so Kühnel. 

Fachkräfte fit für die digitale Arbeitswelt machen

Homeoffice, virtuelle Meetings und Online-Weiterbildungen sind innerhalb kürzester Zeit neue Normalität geworden. Dementsprechend ist das technische Wissen um den Arbeitsplatz und der Umgang mit digitalen Ressourcen laut WIFI-Weiterbildungsbarometer von 2021 – durchgeführt vom Marktforschungsinstitut IMAS International - für zwei Drittel der österreichischen Unternehmen wichtig, wenn es um ihre Mitarbeiter/innen geht.  

"Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und den Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig zu sichern, brauchen heimische Unternehmen jetzt Fachkräfte, die mit den vielgestaltigen Innovationen des Berufslebens nicht nur Schritt halten können, sondern ihr Wissen und ihre Fachkenntnisse aktiv und beständig auf den neuesten Stand bringen. Innovationsfreudige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die selbstständig Lösungen für Probleme suchen, sind bei den Betrieben heute hoch im Kurs“, sagt Markus Raml, Kurator des WIFI Österreich: „Das berufsbegleitende Lernen ist längst zum ausschlaggebenden Erfolgsfaktor für individuelle Karrierewege geworden!“ 

Digitale Weiterbildung ist gekommen, um zu bleiben

"Zukunftsorientierte Angebote zur beruflichen Weiterbildung müssen den rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt Rechnung tragen. Unter dieser Prämisse kommen die WIFIs der neuen Normalität mit einer maßgeschneiderten Digitalisierungsstrategie punktgenau entgegen“, betont Tatjana Baborek, Institutsleiterin WIFI Österreich, und führt aus: "Eines lässt sich nach knapp zwei Jahren Pandemie mit Gewissheit sagen: Die Online-Lehre und die damit verbundenen flexiblen Lernformate sind gekommen, um zu bleiben. Besonders die Blended-Learning-Variante, die das Beste aus Präsenz- und Online-Lernen im Sinne der individuellen Bedürfnisse miteinander verbindet, erfreut sich bei unseren Lernenden immer größeren Zuspruchs.“ 

WIFI-Kennzahlen auf einen Blick 

Im abgelaufenen Kursjahr wurden von den WIFIs (Wirtschaftsförderungsinstitute der Wirtschaftskammern) als Marktführer mehr als 31.500 Weiterbildungsveranstaltungen organisiert, davon knapp 4.200 Trainings im maßgeschneiderten Firmen-Intern-Bereich. Mehr als 322.600 Teilnehmer/innen haben sich im Kursjahr 2020/2021 im WIFI beruflich upgedatet, das ist gegenüber dem ersten Pandemiejahr ein Plus von knapp 12%. Die Weiterempfehlungsbereitschaft liegt laut aktueller Imageanalyse – durchgeführt von Gallup Institut - bei 87%. 72% der Kursteilnehmer/innen vergeben Top-Werte für den Nutzen der beanspruchten Weiterbildung. 




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