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Seilbahnen-Chef Hörl erinnert an Booster-Impfung und Datenaktualisierung

WKÖ-Fachverband bedauert, dass die Regierung die verkürzte Gültigkeit beim Grünen Pass trotz aller Warnungen durchzog und fürchtet verärgerte Gäste  

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"Wir bedauern sehr, dass in Sachen Grüner Pass kein Umdenken seitens der Politik stattgefunden hat. Die Gründe, die gegen eine Verkürzung der Gültigkeit des Grünen Passes sprechen, überwiegen den Nutzen der Maßnahme mehr als deutlich. Dazu zählen der organisatorische Mehraufwand sowie das Timing ausgerechnet an einem der Höhepunkte der Saison“, sagt Franz Hörl, Obmann des Fachverbands Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). "Als technisch bestens aufgestellte Branche lassen sich die Maßnahmen bei höchster Beanspruchung unserer Ressourcen zwar umsetzen, es bleibt jedoch ein großes Maß an Ärgernis und Verwirrung bei den Kunden. Vor allem bei jenen Gäste aus dem Ausland, deren Grüner Pass bei der Einreise 270 Tage lang gilt, am Skilift dann aber plötzlich nur noch 180 Tage“, so Hörl. 

Der Seilbahnen-Obmann erinnert daher daran, rechtzeitig an die Datenaktualisierung nach einer Booster-Impfung oder an die Neuregistrierung bei Besitz einer Saisonkarte zu denken. Die große Befürchtung sei aber, dass es trotz der kommunikativen Initiativen der Seilbahnunternehmen „noch Gäste geben wird, die erst vor Ort davon überrascht werden“. Denn aus datenschutzrechtlichen Gründen müssen die Betroffenen die entsprechend notwendigen Änderungen und Aktualisierungen – wie etwa nach einer erfolgten Booster-Impfung – selbst vornehmen. „Geschieht dies nicht im ausreichenden Ausmaß online, wird es wohl zu längeren Wartezeiten im Anstellbereich kommen. Wir haben uns jedenfalls technisch und organisatorisch gut aufgestellt und somit unseren Teil dazu beigetragen, diese – von der Politik ohne ersichtlichen Druck verursachte Situation – bestmöglich zu handhaben“, sagt Hörl. 

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