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Kollektivvertragsabschluss für 130.000 Angestellte im Handwerk und Gewerbe, Dienstleistung sowie Information und Consulting

1,4 Prozent Gehaltsplus für erheblichen Teil der Beschäftigten im Gewerbe

Die kollektivvertraglichen Mindestgrundgehälter für einen erheblichen Teil der 130.000 Angestellten im Handwerk und Gewerbe, Dienstleistung sowie Information und Consulting werden um 1,4 Prozent erhöht. Diese Erhöhung gilt für die Verwendungsgruppen I, II und Teile der Verwendungsgruppe III (einschließlich nach sechs Verwendungsgruppenjahren). Auch die Lehrlingsentschädigungen steigen um 1,4 Prozent. Höher eingestufte Beschäftigte und Meister bekommen 1,3 Prozent mehr Gehalt. Die Nachtarbeitszulage wird ebenfalls um 1,3 Prozent erhöht.

Der Kollektivvertrag tritt mit 1. Jänner 2016 in Kraft und wurde für zwölf Monate abgeschlossen, darauf haben sich die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und die Bundessparten Gewerbe und Handwerk sowie Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) geeinigt.

Verhandler kommentieren "Zufriedenstellendes Ergebnis"

Im rahmenrechtlichen Teil wurde vereinbart, die jetzige Regelung zur Altersteilzeit im Frühjahr neu zu verhandeln. Des Weiteren sind die Verhandlungspartner übereingekommen, Gespräche über eine PflichtpraktikantInnen-Regelung und weitere Themen aufzunehmen.
"Angesichts der niedrigen Inflation der letzten zwölf Monate, die im Schnitt unter einem Prozent liegt, sind wir mit dem Abschluss über 1,3 respektive 1,4 Prozent durchaus zufrieden. Die Kaufkraft besonders der unteren Gehaltsgruppen wurde gestärkt", kommentieren die Verhandlungsführer Norbert Schwab, GPA-djp, und Andreas Lahner, WKÖ, die Einigung.

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