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„Nicht über einen Kamm scheren!“

Bundes- und Landesinnungsmeister Wolfgang Eder: „Löhne der Friseure sind nicht gesunken“

Die Ergebnisse der jüngsten Auswertung der Statistik Austria über die Bruttolöhne der Arbeitnehmer haben für die Friseure nur wenig Aussagekraft. 

Von 2010 bis 2014 – auf diesen Zeitraum bezieht sich auch die Statistik Austria – sind die kollektivvertraglichen Mindestlöhne für Friseure im 1. Berufsjahr um fast 16% gestiegen, stellt der Bundes- und Landesinnungsmeister der Friseure, Wolfgang Eder, fest. „Inflationsbereinigt ergibt das einen Anstieg des monatlichen Bruttolohns um fast 6% von 2010 bis 2014. Von einer Stagnation oder sogar von einem Rückgang der Löhne kann also bei den Friseuren auf keinen Fall gesprochen werden!“ 

Dazu kommt noch die deutliche Erhöhung der Lehrlingsentschädigung: Seit 1. April erhalten Lehrlinge im ersten Lehrjahr um 16,5%, im zweiten Lehrjahr um 12% und im dritten Lehrjahr um rund 10% mehr Gehalt. Damit verdient ein Friseurlehrling im ersten Lehrjahr knapp 65 € mehr im Monat. 2015 gab es in Österreich 3.877 Friseurlehrlinge. Eder: „Die Lehrlinge sind unsere Zukunft. Deshalb wollten wir von der Arbeitgeberseite ihre wichtige Arbeit so früh wie möglich honorieren und auch die Lehre im Friseurberuf noch attraktiver machen!“

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