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OPEN AUSTRIA - neue österreichische Vertretung im Innovationsraum Silicon Valley

WKÖ-Vizepräsident Roth und Außenminister Kurz eröffneten gemeinsames Büro der WKÖ und des Außenministeriums in San Francisco per Video-Liveschaltung.

Außenminister Sebastian Kurz und WKO-Vizepräsident Jürgen Roth eröffneten zusammen mit US-Botschafterin Alexa Wesner, per Video-Liveschaltung aus Wien zum Community Event in San Francisco am 4. Oktober 2016, die neuen Büroräume der OPEN AUSTRIA Initiative. Das neue Büro des Außenministeriums und der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA bietet in Zukunft österreichischen Startups, Unternehmen, Investoren und der Wissenschaft Service vor Ort im Innovationsraum Silicon Valley. Bereits zahlreiche österreichische Unternehmen sind erfolgreich im Großraum Silicon Valley und San Francisco tätig. Als zentrale Anlaufstelle für interessierte Österreicher ist die Erschließung und Erweiterung von Netzwerken für österreichische Unternehmen und Institutionen die zentrale Aufgabe von OPEN AUSTRIA.

„Das Silicon Valley ist mit Unternehmen wie Apple oder Uber und einem Drittel des weltweiten Risikokapitals eine der innovativsten Regionen. Nirgendwo sonst auf der Welt existiert eine so beeindruckende Kultur der Innovation und der Risikobereitschaft, sowie die Überzeugung, durch Unternehmertum und die Umsetzung von Ideen die Welt zu verändern“, so Außenminister Sebastian Kurz im Rahmen der Eröffnung der OPEN AUSTRIA Initiative, die als Resultat seiner Reise ins Silicon Valley im April letzten Jahres ins Leben gerufen wurde. "Mit dem neuen Office wollen wir eine Brücke bauen, um österreichische Unternehmen enger an diese Region, ihre Netzwerke und Potentiale anzubinden", so Außenminister Sebastian Kurz weiter.

Breiteres Angebot für heimische Unternehmen

„Seit 2010 bieten wir für qualifizierte österreichische Startups mit der Technologieinitiative ‚Go Silicon Valley‘ im Rahmen der Internationalisierungsoffensive 'go international' bereits eine Brücke in das Silicon Valley. Mit der jetzigen Initiative werden wir unser Angebot an österreichische Unternehmen ausweiten“, betonte WKÖ-Vizepräsident Roth. Das Programm wird nun zusätzlich zum Stützpunkt der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA in Los Angeles auch von San Francisco aus, und damit noch näher zum Silicon Valley, österreichischen Firmen den Weg zu Venture Capital Firmen, Business Angeles und Industriekontakten erleichtern.

US-Botschafterin Alexa Wesner unterstrich im Rahmen der Eröffnung von OPEN AUSTRIA, dass Kalifornien in den letzten 25 Jahren, mehr als alle anderen US-Bundesstaaten, vom Aufstieg der Technologiebranche profitiert hat.  Als ein gutes Beispiel für die unternehmerische Vormachtstellung Kaliforniens, verwies sie auf den Umstand, dass von den fünf größten Technologie-Unternehmen laut Marktwert – Apple, Amazon, Facebook, Google und Microsoft –  drei ihren Hauptsitz in Kalifornien haben.

Im Büro in San Francisco sind die beiden Ko-Direktoren Martin Rauchbauer (BMEIA) und Georg Fürlinger (AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ) tätig. Sie liefern Informationen über die neuesten Trends rund um Innovation in Wirtschaft, Wissenschaft & Forschung und Technologie und präsentieren Österreich als einen starken Wirtschafts- und Innovationsstandort. 

Eine zentrale Aufgabe von OPEN AUSTRIA ist die Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Start Up Standorts Österreich im Silicon Valley. Nicht zuletzt deshalb befindet sich das OPEN AUSTRIA Büro im Coworking Space Galvanize, mitten im zentralen Stadtteil South of Market (SoMa), in unmittelbarer Umgebung von Software- und Internet-Giganten wie Uber, Airbnb, und Twitter. Eine der ersten Aktivitäten von OPEN AUSTRIA war die erstmalige Organisation eines Austria-Pavilion bei der TechCrunch Disrupt Konferenz in San Francisco. TechCrunch ist eine Web-Platform, die über die neuesten Trends und Entwicklungen in der Technologie- und Startupszene berichtet und weltweit über 13 Millionen Leser hat. Die von TechCrunch organisierten Konferenzen zählen zu den einflussreichsten in ihrer Branche. Durch einen gemeinsamen Pavillon hatten sieben österreichische Startups, die in den Bereichen Mobilität, Internet of Things, Augmented Reality/Bilderkennung, Logistik, Digital Health, Fintech/SaaS und Indoor Navigation tätig sind, die Gelegenheit, sich dort den Besuchern zu präsentieren.

v.l.: WKO-Vizepräsident Jürgen Roth, US-Botschafterin Alexa Wesner und Außenminister Sebastian Kurz
v.l.: WKO-Vizepräsident Jürgen Roth, US-Botschafterin Alexa Wesner und Außenminister Sebastian Kurz

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