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Reduktion der Lohnnebenkosten für Startups „wichtiger und richtiger Schritt“

Gründerservice-Geschäftsführerin Zehetner-Piewald plädiert für Lohnnebenkostenbefreiung für alle Gründer als „nächste Ausbaustufe“

Mit 1. Jänner 2017 startet eine nächste Initiative aus dem Start-up-Paket der österreichischen Bundesregierung: Mit insgesamt 100 Millionen Euro wird eine Reduktion der Lohnnebenkosten für die ersten drei Mitarbeiter in den ersten drei Jahren von Wirtschaftsministerium und Technologieministerium gefördert: „Das ist ein wichtiger und richtiger Schritt der Politik zur Unterstützung und Wertschätzung von Gründerinnen und Gründern“, zeigt sich Elisabeth Zehetner-Piewald, Geschäftsführerin des Gründerservice Österreich, erfreut. Immerhin schafft jede Gründerin und jeder Gründer im Laufe der Zeit im Schnitt 2,4 Arbeitsplätze.

Als „nächste Ausbaustufe“ regt das Gründerservice daher die Ausweitung der Lohnnebenkostenbefreiung auf alle Gründerinnen und Gründer für die ersten drei Mitarbeiter in den ersten drei Jahren an. Derzeit ist der Kreis der förderungswürdigen Startup-Unternehmen aus Gründerservice-Sicht zu eng gefasst, indem die Initiative nämlich nur sogenannten „innovativen Startups“ vorbehalten ist. 

Online-Plattform www.3fueralle.at

„Alle Gründerinnen und Gründerinnen sind gleich viel wert“, so Zehetner-Piewald: „Und damit alle Jungunternehmer gerade in den ersten Jahren ihr Unternehmen bestmöglich aufbauen und damit wichtige Arbeitsplätze schaffen können, hat die Junge Wirtschaft die Initiative #3fuerAlle ins Leben gerufen. Auf der Online-Plattform http://www.3fueralle.at/ werden Unterstützungserklärungen für die Lohnnebenkostenförderung für alle Gründer gesammelt.“ (PWK999/JR)

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