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Scheichelbauer-Schuster gratuliert Rabmer-Koller: „Starke Stimme für Gewerbe und Handwerk in Europa“

Aktionsplan für europäische KMU dringend nötig

„WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller wird an der Spitze der UEAPME eine starke Stimme für Gewerbe und Handwerk in Europa sein. Ich freue mich darüber hinaus persönlich sehr, dass eine erfahrene Unternehmerin und Managerin diese Position bekleiden wird“, betonte heute, Mittwoch, die Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster. Die Ankündigung eines Aktionsplans, um die Investitionen europäischer KMU zu forcieren und damit auch die Schaffung von Arbeitsplätzen sei „wesentlich“, „Jobs“ und „Wachstum“ seien jetzt auf der Agenda ganz oben.  

KMU schaffen Jobs in den Regionen

„Ohne Europas KMU funktioniert die europäische Wirtschaft nicht. Sie sind der Motor des Wirtschaftsstandortes. Sie sind es, die Jobs in den Regionen schaffen und damit Wertschöpfung sichern“, betonte Scheichelbauer-Schuster. Die Lösungsansätze gelte es nun zu formulieren, denn europaweit seien die Hindernisse mit Bürokratie, Schwierigkeiten in der Unternehmensfinanzierung und Fachkräftebedarf gleich. „Ich bin davon überzeugt, dass sich Ulrike Rabmer-Koller intensiv dafür einsetzen wird, dass es zu tatsächlichen Verbesserungen für Europas KMU kommt. Die Unterstützung des heimischen Gewerbe und Handwerks hat sie“, so die Obfrau abschließend.  

Die UEAPME ist die europäische Arbeitgeberorganisation die die Interessen der Klein- und Mittelbetriebe und von Gewerbe und Handwerk in Europa vertritt. (PWK998/us)

v.l: Ulrike Rabmer-Koller, neugewählte Präsidentin der UEAPME mit ihrer Vorgängerin an der UEAPME-Spitze, Gunilla Almgren.   (Quelle: UEAPME)
v.l: Ulrike Rabmer-Koller, neugewählte Präsidentin der UEAPME mit ihrer Vorgängerin an der UEAPME-Spitze, Gunilla Almgren. (Quelle: UEAPME)


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