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JW-Rohrmair-Lewis zu Pensionen: „Anliegen der Jungen berücksichtigen“

„Realität akzeptieren – Reformen umsetzen“: Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft hält tiefgreifende Maßnahmen für dringend notwendig - Große Erwartungen an Regierungsklausur im Februar

Herbert Rohrmair-Lewis, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), kritisiert, dass die Reform des Pensionssystems nur aus Sicht der derzeitigen Beziehergeneration diskutiert wird und die Interessen der Folgegenerationen weitgehend ignoriert werden. „Es kann nicht sein, dass über den Kopf jener hinweg entschieden wird, die das Beschlossene umsetzen und zahlen müssen. Wenn jemand in die Vorbereitung einer Pensionsreform vorab eingebunden werden sollte, sind es die Jungen. Wir stehen jederzeit bereit“, kommentiert Rohrmair-Lewis die gestrige Forderung des Seniorenrats.   

Derzeitiges Pensionssystem bald nicht mehr finanzierbar

„Schönreden hilft nichts. Unser Pensionssystem ist ohne tiefgreifende Reformen nicht mehr finanzierbar. Das Ergebnis sind weiter steigende Schulden, welche die Jungen zahlen müssen. Deshalb braucht es mutige Maßnahmen und keine kosmetischen Eingriffe. Dazu gehören etwa die Pensionsautomatik oder die längst überfällige Anpassung des tatsächlichen an das gesetzliche Pensionsantrittsalter“, fordert Rohrmair-Lewis. Die Regierungsklausur Ende Februar sei eine Messlatte, wie ernst es der Bundesregierung mit einer Reform des maroden Systems sei. „Unsere Erwartungen an die Bundesregierung sind hoch. Am 29. Februar müssen konkrete und mutige Vorschläge auf den Tisch, die auch die Anliegen der zukünftigen Generationen berücksichtigen“, so der JW-Bundesvorsitzende abschließend. (PWK988/JR)

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