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Leitl: Sozialpartner lösen Zusagen für Zielpunkt-Beschäftigte ein

WKÖ-Präsident fordert von Politik wertschätzenden und fairen Umgang mit Betrieben

In dieser Woche wurden für knapp 2500 Beschäftigte von Zielpunkt vom Insolvenzschutzverband von ÖGB und AK rund 5,4 Millionen Euro an offenen Forderungen für das November-Gehalt und das Weihnachtsgeld angemeldet. Wenn die Forderungen vom Masseverwalter anerkannt sind, werden sie umgehend an den Insolvenzentgelt-Sicherungsfonds weitergeleitet. WKÖ-Präsident Christoph Leitl: „Damit kann die von den Sozialpartnern zugesagte rasche Auszahlung der ausstehenden Gehälter der Zielpunkt-Beschäftigten vor Weihnachten durch den von Österreichs Betrieben finanzierten Insolvenzentgeltsicherungs-Fonds realisiert werden. Das entspricht einem wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern, wie er in Österreichs Unternehmen  tagtäglich gelebt wird.“ 

Zugleich fordert der Wirtschaftskammer-Präsident aber auch einen wertschätzenden und fairen Umgang mit den heimischen Arbeitgebern: „Wenn ohne genaue Faktenkenntnis Unternehmen sogar von Regierungsmitgliedern und Funktionären der Arbeitnehmer-Vertretungen als Ausbeuter und Bereicherer beleidigt und beschimpft werden, dann ist das nicht hinzunehmen. Ebenso wenig, wenn sie unter einen Generalverdacht als Steuerhinterzieher gestellt werden. Wer zu einem unternehmerfeindlichen Klima in Österreich beiträgt, schadet letztlich dem Arbeitmarkt und der sozialen Sicherheit. Denn es sind die heimischen Betriebe, die für eine Rekordbeschäftigung sorgen und in einem Höchstmaß Steuern und Sozialabgaben zahlen. Dafür ist - statt laufender Kritik an den Arbeitgebern – von der Politik ein Danke zu sagen.“ (PWK975/RH)

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