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Wirtschaft begrüßt strategische Planungen des Wissenschaftsfonds (FWF)

Anhebung der im Wettbewerb vergebenen FWF-Mittel im Bundesfinanzrahmengesetz 2018-2021 wichtig

„Die von FWF-Präsident Klement Tockner und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner präsentierten mittelfristigen Vorhaben des Wissenschaftsfonds (FWF) werden Österreich als Forschungs- und Innovationsstandort stärken und einen wesentlichen Beitrag für die als Regierungsziel festgehaltene Schaffung von 2.500 Doktorats-und Post-Doc-Stellen und die wissenschaftliche Zukunft Österreichs leisten“, stellte der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Dr. Christoph Leitl, anlässlich der Präsentation der mittelfristigen strategischen Ausrichtung des FWF fest. Dies sei ein wichtiger Anreiz und bedeute einen zusätzlichen Schub um im wissenschaftlichen Bereich einen großen Sprung nach vorne zu machen. 

Österreichs Profil als Innovationsstandort schärfen

„Je stärker die heimischen Unternehmen auf internationalen Märkten tätig sind, umso wichtiger ist es, über den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik Bescheid zu wissen und zu versuchen die neuesten Erkenntnisse zu implementieren“, so Leitl weiter. „Der Kontakt mit Wissenschaftlern in den relevanten Forschungsdisziplinen hilft Zugang zu neuen wissenschaftlich-technischen Möglichkeiten zu gewinnen und früher als die Konkurrenz zu nutzen. Gleichzeitig führt dieser Austausch dazu, die Zeit zwischen der Sicherung der wissenschaftlichen Grundlagen bis zur Produkteinführung auf dem Markt zu verkürzen und damit im Wettbewerb erfolgreicher zu sein. Diesem Austausch und der späteren Verwertung von Erkenntnissen soll die Open Science Kultur des Wissenschaftsfonds nicht entgegenstehen. Die vom FWF geförderten Projekte stellen sicher, dass sich das wissenschaftliche Potenzial in Österreich entfalten kann und Österreich als attraktiver Wissenschafts- und Forschungsstandort wahrgenommen wird. Die geplante Allianz der Wissenschaftsorganisationen kann weiterhelfen, das internationale Profil Österreichs als Wissenschafts- und Innovationsstandort zu schärfen“, unterstreicht Leitl. 

Erkenntnisse aus der Wissenschaft sind wichtig für die Wirtschaft

„Naturgemäß sind die Erkenntnisse in den naturwissenschaftlichen Disziplinen und den Ingenieurswissenschaften unmittelbarer umsetzbar und daher für die Wirtschaft wichtig. Auch braucht die Stärkung der Forschungs- und Innovationsleistung die gezielte Unterstützung der angewandten Forschung und die bei positiver Evaluierung in Aussicht genommene Anhebung der Forschungsprämie von 12% auf 15 %. Der Wissenschaftsfonds ist eine wichtige Stütze der heimischen Grundlagenforschung und Wissenschaft. Dafür gilt es die Basis im kommenden Bundesfinanzrahmengesetz 2018-2021 zu sichern. (PWK964/us)

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