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Scheichelbauer-Schuster: Gewerbe hofft auf Kostenersparnis und mehr Transparenz bei „Normung neu“

KMU nicht durch kostenintensives Mandatierungssystem behindern

„Normen sind gerade für KMU ein wesentlicher Mechanismus, da dadurch in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen klarer Kriterien definiert werden. Wir erwarten daher für KMUs, dass mit dem neuen Normengesetz die Entwicklung von Normen klarer, transparenter und kostengünstiger werden wird“, betonte heute, Mittwoch, die Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster. Es sei erfreulich, dass künftig keine Teilnahmebeiträge mehr für die Mitarbeit in Normungskomitees eingehoben und dass rein österreichische Normen, auf die in Gesetzen oder Verordnungen verwiesen wird, künftig kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

Das Mandatierungsverfahren, das im Gesetzesentwurf vorgesehen ist, sieht Scheichelbauer- Schuster als zusätzliche Barriere zum Normenschaffen. Dies führe dazu,  dass KMU, die eine neue österreichische Norm beantragen, die Kosten hierfür vorschießen muss. „Gerade für unsere Kleinstunternehmen, die sich in Nischen bewegen und damit hoch erfolgreich sind, sind diese Kosten eine echte Behinderung“, unterstreicht die Spartenobfrau. 

Generell gelte es aber zu betonen, dass mit der „Normung neu“ nun wesentliche Verbesserungen mit sich bringen werde, die im Sinne der Unternehmen sei. Nun gelte es aber im Sinne aller Beteiligten, rasch die geforderte Normungsstrategie zu erstellen, um eine solide Grundlage für die Ausrichtung des neuen Normungswesens zu schaffen. (PWK953/us)

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