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Pflege: Fachverband begrüßt neue transparente Verhaltensregeln für Vermittlungsagenturen

Sensibles Thema Pflege kann nur durch Qualität und Transparenz erfolgreich sein

Als „neue Qualitätsstufe“ bezeichnete heute, Mittwoch, der Obmann des Fachverbandes der Personenberatung und Personenbetreuung in der WKÖ und Vizepräsident der WK-Steiermark, Andreas Herz, die neue Verordnung des Wirtschaftsministeriums, mit der nun transparente Verhaltensregeln für Pflege-Vermittlungsagenturen geschaffen werden. „Wir haben uns immer dazu bekannt, dass das sensible Thema Pflege nur unter den Aspekten von hoher Qualität und Transparenz bestmöglich funktionieren kann. Wesentliche Forderungen des Fachverbandes sind in der vorliegenden Verordnung enthalten, sodass nun erstmals echte Qualitätsmaßstäbe vorliegen“, so Herz.  

Die stetig steigenden Zahlen bei der 24h-Betreuung in Österreich zeigen, so Herz, dass diese Möglichkeit, pflegebedürftige Menschen zu Hause zu betreuen, sehr gut angenommen wird. Aktuell betreuen etwa 56.800 Personenbetreuerinnen und Personenbetreuer rund 27.000 pflegebedürftige Menschen. Durch die Schaffung des freien Gewerbes „Organisation von Personenbetreuung“ wurde die Vermittlung von der Ausführung getrennt. Nun besteht hierfür eine klare Regelung für das Verhältnis zwischen Vermittlungsagentur und betreuungsbedürftigen Personen. „Der Fachverband hat gemeinsam mit wesentlichen politischen Abteilungen der WKÖ als Impulsgeber fungiert und sich in der Ausarbeitung der Regelungen federführend eingebracht, sodass auch die Forderungen weiterer Vertreter der Vermittlungsbranche mit eingearbeitet werden konnten“, so Herz.

Rahmenbedingungen beachten: Pflegefonds über 2016 hinaus verlängern

„Heute wurde nun ein wesentlicher Meilenstein gesetzt. Dieser wird, so hoffe ich, dazu beitragen, dass das Modell der 24h Pflege über viele Jahre hinaus weiterhin erfolgreich sein wird. Gleichzeitig gilt es aber auch die politischen Rahmenbedingungen zu betrachten und das Augenmerkt auf eine Verlängerung des Pflegefonds über 2016 hinaus zu legen, damit Pflegegeldbezieher Planungssicherheit haben“, so der FV-Obmann abschließend. (PWK947/us)

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