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Wettbewerb i2b: Österreichs beste Businesspläne gekürt

WKÖ-Hochhauser: „Ein guter Businessplan ist die Basis für eine erfolgreiche Gründung“ - Plattform i2b wurde 2016 von 1.000 Gründern genutzt

„Eine professionelle Vorbereitung auf die Unternehmensgründung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Unternehmerlaufbahn. Umso positiver ist es, dass sich Österreichs Jungunternehmer immer besser vorbereitet in die Selbständigkeit aufmachen“, betonte die Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Anna Maria Hochhauser, Donnerstagabend bei der Siegerehrung des diesjährigen i2b-Businessplan-Wettbewerbes. Die österreichweite Initiative von Wirtschaftskammer Österreich und Erste Bank Sparkasse zur Erstellung eines Unternehmenskonzeptes unterstützt angehende Selbständige dabei, kreative und innovative Geschäftsideen unternehmerisch umzusetzen. 

Erfolgreiche Plattform i2B: 230 Einreichungen 

Der Erfolg von i2b spricht für sich: 2016 haben über 1.000 Gründer die i2b-Plattform für die Erstellung ihres Businessplans genutzt. Davon haben 230, um 24 mehr als im Vorjahr, ihren Plan finalisiert und zum Wettbewerb eingereicht. 480 Experten haben Fach-Feedbacks zu den eingereichten Businessplänen gegeben. 

Die größte Zahl an Einreichungen gab es auch in diesem Jahr in der Kategorie „Dienstleistung, Gewerbe, Handel“, wo die „Helferline GmbH“ den 1. Platz erringen konnte. Den 2. Platz belegte „SIBA Sit in Balance“, der innovative Wohlfühlsattel vor  „Bärnstein“, einem neuartigen Erfrischungsgetränk mit der Essenz des Grünen Kaffees.

Auch der Gesamtsieg ging an die „Helferline GmbH“, die mit einem innovativen Vermittlungskonzept punktete, das einen Technik-Support für Privatkunden bereitstellt. 

Gründerservice unterstützt mit Rat und Tat österreichweit

Konkrete Hilfe bei der Unternehmensgründung bietet das Gründerservice der WKÖ. Die jährlich rund 30.000 Gründer in Österreich finden hier eine breite Palette von Informationen, Service, Beratungen und Veranstaltungen zu den Themen Gründung, Nachfolge und Franchise. „Zur Abklärung der spezifischen Fragen stehen unsere Experten in mehr als 90 Standorten in ganz Österreich zur Verfügung“, so Hochhauser.

Im letzten Jahr wurde das Gründerservice über 218.000-mal kontaktiert und mehr als 46.700 Personen nahmen Beratungen in Anspruch.

Abgesehen von diesen konkreten Hilfeleistungen müssten die Rahmenbedingungen für Jungunternehmer weiter optimiert werden, forderte Hochhauser: „Was wir jetzt brauchen, ist die Ausweitung der Lohnnebenkosten-Befreiung auf alle Gründerinnen und Gründer und nicht nur für Startups sowie eine Flexibilisierung der Arbeitszeit“. (PWK943/ES)

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