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WKÖ-Präsident Leitl prämierte die Top 50 Ideen für den Standort Österreich

Mit „Hopp Auf! Österreich“ den Wirtschaftsstandort wieder zurück an die Spitze bringen - Die besten drei Ideen werden an die Bundesregierung übergeben

„Unsere Hopp-Auf-Ideengeber haben mit Engagement und Kreativität ein eindeutiges und erfrischendes Statement gesetzt“, betonte WKÖ-Präsident Christoph Leitl, Donnerstag im Haus der Wirtschaft, anlässlich der Prämierung der 50 besten Ideen, um den Wirtschaftsstandort Österreich wieder zurück an die Spitze zu bringen. Im Rahmen von „Hopp Auf! Österreich“, einer überparteilichen Initiative der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gemeinsam mit der Jungen Wirtschaft (JW), konnten interessierte und engagierte Bürger von Anfang März bis Ende August 2016 Ihre Vorschläge und persönlichen Ideen zur Verbesserung des Wirtschaftsstandorts Österreich auf der Plattform http://www.hoppauf.at/ einbringen. 

„Es wurden tolle Ideen für einen neuen Aufbruch, mutige Reformen und für eine bessere Zukunft gesammelt“, unterstrich der Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft, Herbert Rohrmair-Lewis, der gemeinsam mit dem WKÖ-Präsidenten die Ideengeber vor den Vorhang holte und für ihren Einsatz und ihre vielfältigen Vorschläge ehrte. Die Palette der Vorschläge reichte vom Bürokratieabbau oder speziellen Modellen zur Unternehmensfinanzierung über Reformen im Arbeitsrecht bis zur Verwaltungsreform. 

Expertenjury ermittelt die besten 3 Ideen

Aus den Top-50 Ideen, die mittels Online-Voting seit September aus insgesamt 521 eingereichten Vorschlägen gewählt wurden, ermittelte im nächsten Schritt eine hochkarätige Expertenjury, der neben Leitl, Josef Moser, Hannes Androsch, Christoph Badelt, Gottfried Haber und Peter Voithofer angehörten, nochmals die besten drei Ideen. Diese werden nun der Österreichischen Bundesregierung übergeben, um auch die Entscheidungsträger vom „Spirit“ der Ideengeber zu überzeugen. (PWK938/ES)

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