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Leitl: Senkung der Lohnnebenkosten ist wichtiges Signal der Entlastung für Österreichs Betriebe

Zentrale Forderung der WKÖ erfüllt – nun weitere Signale zur Belebung der Wirtschaft wie Verlängerung des Handwerkerbonus und Bürokratieabbau gefragt

Als ein „wichtiges Signal der Entlastung für Österreichs Betriebe und einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreich“ begrüßt Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl die heute, Dienstag, vom Nationalrat beschlossene Senkung der Lohnnebenkosten um 1 Milliarde Euro.  „Mit dieser Lohnnebenkostensenkung, der größten der vergangenen Jahrzehnte, wurde eine wichtige Forderung der Wirtschaftskammer umgesetzt.“ 

Gemeinsam mit dem bereits zugesagten Wohnbaupaket, das nun in die Umsetzung geht und Investitionen von fast sechs Milliarden Euro auslösen soll, könne die Lohnnebenkostensenkung eine echte Trendwende in Richtung Wirtschaftsbelebung bedeuten, betont der WKÖ-Präsident: „Die Richtung stimmt, jetzt müssen aber unbedingt weitere Schritte folgen, denn wirtschaftlicher Erfolg ist kein Selbstläufer“.

Bürokratieabbau, Verwaltungsvereinfachung und Handwerkerbonus

Um spürbares Wachstum generieren, „das diesen Namen auch wirklich verdient hat“, seien nun dringend Maßnahmen in Richtung Bürokratieabbau und Verwaltungsvereinfachung zu setzen. „Hier gilt es, an vielen Rädern zu drehen. Mehrfachregelungen müssen durchforstet und überbordende Strafen zusammengestutzt werden – etwa durch die Streichung des Kumulationsprinzips im Verwaltungsstrafrecht. Im Klartext: Für ein und dasselbe Vergehen soll nicht x-mal bestraft werden können.“ Zusätzliche Wachstumsimpulse würde auch die Verlängerung des Handwerkerbonus bringen, der sich aufgrund der höheren Einnahmen bei Steuern und Abgaben letztlich selbst finanziert, ist Leitl überzeugt. 

„Ergreifen wir die Chance, das Wirtschaftswachstum nachhaltig anzukurbeln, und setzen wir weitere Signale für Wachstum und Beschäftigung. Ohne Entlastung der Betriebe kann es keine Belebung der Beschäftigung geben, keine Investitionen und damit auch keine dauerhafte Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich“, so der WKÖ-Präsident abschließend. (PWK917/PM)

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