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Leitl: TTIP auf Basis des Verhandlungsergebnisses, nicht von Vermutungen beurteilen

Wirtschaftskammer ist für Versachlichung der Diskussion

Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA, kurz TTIP, bringe aus Sicht der Wirtschaftskammer nicht nur einigen Großbetrieben, sondern insbesondere auch kleinen und mittleren Unternehmen Vorteile. „Eine endgültige Einschätzung und Beurteilung von TTIP muss auf Basis des Verhandlungsergebnisses erfolgen, nicht aufgrund von Vermutungen und teilweise auch geschürten Ängsten“, stellte Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl heute, Montag, bei einem Gespräch mit Vertretern der Initiative „KMU gegen TTIP“ fest. Leitl betonte auch, dass die Wirtschaftskammer so wie alle anderen österreichischen Sozialpartner laufend über den Fortgang der Verhandlungen informiert werden und sie schon während der Verhandlungen ihre Positionen und Stellungnahmen einbringen können.

TTIP anhand von Fakten diskutieren

„Die Sorgen der Menschen und auch die Befürchtungen, die von manchen Betrieben im Hinblick auf TTIP geäußert werden, muss man ernst nehmen. Umso wichtiger ist es, TTIP anhand von Fakten zu diskutieren. Mit einem gut verhandelten Abkommen, für das die Wirtschaftskammer sich auf österreichischer wie europäischer Ebene einsetzt, wird eine Freihandelszone zwischen der EU und den USA für unsere Betriebe und ihre Beschäftigten eine Chance sein, keine Bedrohung“, so der WKÖ-Präsident abschließend. (PWK907/SR)

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