th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Neuregelung der Bankenabgabe – WKÖ-Rudorfer: „Eine gute Entscheidung für den Standort Österreich“

„Und wichtiger Schritt zu faireren Wettbewerbsbedingungen für österreichische Banken“

Franz Rudorfer, Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), begrüßt die Einigung der Bundesregierung auf eine Neuregelung der Bankenabgabe: „Das ist ein starkes Signal und Bekenntnis für den Standort Österreich“, betont er. „Darüber hinaus ermöglicht diese Einigung mehr Raum für die Finanzierung von Unternehmen, damit für Investitionen sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen.“

Die Entscheidung, die Bankenabgabe von derzeit 640 Millionen Euro - gegen eine Abschlagszahlung von 1 Milliarde Euro ab 2017 - auf 100 Millionen Euro jährlich zu senken, sei ein wichtiger Schritt im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Finanzplatzes und der Wirtschaft insgesamt. Die Bundesregierung hat damit auch eine überzeugende Botschaft an internationale Investoren für einen wettbewerbsfähigen Finanzplatz und zusätzliche Wachstumsimpulse gesetzt. 

Überproportionale Bankenabgabe hat Berechtigung verloren

Die überproportionale Bankenabgabe - die österreichischen Banken haben einschließlich der vorgesehenen Sonderzahlung in Höhe von 1 Milliarde Euro bis einschließlich 2016 in Summe 5 Milliarden Euro bezahlt - hat spätestens mit Schaffung der EU-Fonds für Einlagensicherung und Abwicklung ihre Berechtigung verloren. In diese zahlen die heimischen Banken  jährlich knapp 400 Millionen Euro ein.

„Mit der Neuregelung wird also erfreulicherweise auch den europäischen Gegebenheiten Rechnung getragen und ein wichtiger Schritt für fairere Wettbewerbsbedingungen österreichischer Banken gesetzt“, so Branchensprecher Rudorfer. (PWK893/JR)

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2015

Wirtschaftsparlament: „WKO Zukunftsbild 2025“: Die Wirtschaftskammer als Trendscout und Think Tank

WKÖ-Generalsekretär-Stv. Höllinger präsentiert WKO-Ziele bis 2025: „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein“ mehr

  • Presse Archiv

Sektorales Fahrverbot: Einstweilige Verfügung aus Brüssel erwartet

WKÖ-Bundesspartenobmann Klacska kritisiert Angriff auf regionale Wirtschaft – Anreize schaffen statt Verbote erlassen mehr

  • Archiv 2016

Scheichelbauer-Schuster: Investitionsmotor anwerfen, Arbeitszeitflexibilisierung vorantreiben!

Gewerbe und Handwerk erwartet für 2016 nur moderate Verbesserungen – Handwerkerbonus und Investitionsanreize rasch setzen mehr