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Scheichelbauer-Schuster: Maut-Paket ab 2017 ist ein Schritt in die richtige Richtung

Das neue Maut-Modell entlastet den Werkverkehr vieler kleiner Gewerbe- und Handwerksbetriebe

Während seitens des Verkehrsministeriums bis vor Kurzem für das Jahr 2016 eine exorbitante Erhöhung der LKW-Maut im Umfang bis zu 20 % geplant war, konnte in schwierigen Verhandlungen erreicht werden, die LKW-Maut transparenter, wirtschaftsverträglicher und für die Betriebe leichter planbar zu gestalten, so Bundesspartenobfrau Renate Scheichelbauer-Schuster.

2016: Mautersparnis in Höhe von 65 bis 75 Mio. Euro

Die Vorteile des neuen Mautsystem liegen auf der Hand: Die Mautsätze steigen ab 1.1.2016 um nur 1 % - anstatt der zuvor angedachten 20 %. Dies schlägt sich immerhin mit einer Mautersparnis in Höhe von 65 bis 75 Mio. Euro für das Jahr 2016 nieder, von der auch der Werkverkehr vieler kleinerer und mittlerer Gewerbe- und Handwerksbetriebe profitiert, betont Scheichelbauer-Schuster.

Ab 2017: Gesetzlich festgeschrieben Valorisierung

Ab 2017 erfolgt die gesetzlich festgeschrieben Valorisierung (d.h. Anpassung an die Inflation) gemäß Bundesstraßenmautgesetz in der Form, dass der Berechnungs­zeitraum an jenen der Vignette angepasst wird.

„Die Tarifsätze können somit künftig wesentlich früher an unsere Mitgliedsbetriebe kommuniziert werden, das bedeutet mehr Planungssicherheit für Gewerbe- und Handwerksbetriebe“, betont die Gewerbe-Obfrau. 

Hinzu kommt, dass der geplante Zeitpunkt der Einhebung so genannter externer Kosten auf der Grundlage der EU-Wegekostenrichtlinie (Umwelt-, Unfall- und Staukosten etc.) um ein Jahr verschoben wurde. Diese werden erst ab 2017 eingehoben und fließen zur Hälfte an die Betriebe zurück, zum Beispiel im Zuge von Förderungen für Aus- und Weiterbildung, so Scheichelbauer-Schuster abschließend. (PWK882/us)

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