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JW bei EU-Konferenz: „Beteiligungsfreibetrag absolute Notwendigkeit“

JW-Bundesvorsitzender Rohrmair-Lewis thematisiert bei Veranstaltung des EU-Parlaments Finanzierungssituation von Jungunternehmern - ohne Beteiligungsfreibetrag wird Europa international abgehängt

Der Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), Herbert Rohrmair-Lewis, nahm gestern an einer Konferenz von Wirtschaftsexperten und Jungunternehmer-Vertretern des Europäischen Parlaments teil. Dabei setzte er sich erneut für bessere Rahmenbedingungen für Jungunternehmer, Gründer und Startups ein – insbesondere beim so wichtigen Zugang zu Fremdkapital – und verwies auf deren positiven Beschäftigungseffekt. „Neu gegründete Betriebe schaffen bereits im ersten Jahr ihrer Tätigkeit im Durchschnitt 2,4 Arbeitsplätze. Wer also ernsthaft Arbeitsplätze durch junges Wachstum generieren will, muss jungen Unternehmern den Zugang zu Fremdkapital erleichtern“, so Rohrmair-Lewis. 

International nicht abhängen lassen

Bei der Konferenz des EU-Parlaments wurde auch einmal mehr klar, dass die europäische Wirtschaft gerade im digitalen Zeitalter auf erfolgreiche Jungunternehmer und Startups aus und in Europa angewiesen ist. Rohrmair-Lewis: „Im internationalen Wettbewerb können wir es uns in Europa nicht leisten, die vielversprechenden Ideen unserer Jungunternehmer vertrocknen zu lassen. Der Beteiligungsfreibetrag ist daher eine absolute Notwendigkeit!“

Die Junge Wirtschaft setzt sich als Vertreter der Jungunternehmer, Gründer und Startups vehement für die Einführung eines Freibetrages ein. Sie sieht darin einen zentralen Schlüssel zur Innovationsförderung und zur Lösung der Finanzierungsklemme, gerade was den Zugang zu Fremdkapital für junge, wachstumsorientierte Unternehmen betrifft. (PWK869/PM)

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