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Kollektivvertragsabschluss für die rund 5.000 Beschäftigten der Telekom-Branche erzielt

Mindestgrundgehälter steigen um 1,55, Ist-Gehälter um 1,45%

Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der Fachverband der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) konnten in der dritten Kollektivertrags-Verhandlungsrunde eine Einigung für die rund 5.000 Beschäftigten der alternativen Telekom-Anbieter erzielen. Demnach werden die Mindestgrundgehälter und Lehrlingsentschädigungen mit 1. Jänner 2017 um 1,55% erhöht, die Ist-Gehälter steigen um 1,45%, maximal um 72,50 Euro. 

„Der Abschluss zeigt, dass auch in einer jungen Branche eine erfolgreiche sozialpartnerschaftliche Verhandlungskultur gelebt wird. Mit diesem Abschluss wird die die Leistungsbereitschaft und das Engagement der Beschäftigten honoriert“, so Bernhard Hirnschrodt, Wirtschaftsbereichssekretär der GPA-djp.

„Die Telekomanbieter leisten - vor dem Hintergrund der alle Lebensbereiche zunehmend betreffenden Digitalisierung – große Investitionen, um den Digitalstandort Österreich zu stärken. Problem in diesem Zusammenhang ist allerdings die nach wie vor die fehlende Planungssicherheit im Bereich Gesetzgebung und Regulierung. Es ist erfreulich, dass wir zumindest auf Sozialpartnerebene mit einem ausgewogenen KV-Abschluss einen Beitrag zur Planungssicherheit leisten können“, unterstreicht Philipp Graf, Geschäftsführer des WKÖ-Fachverbandes Telekom/Rundfunk. (PWK867/JR)

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