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Internationaler Constantinus Award: Ungarn verteidigt seinen Titel

In Toronto, Kanada, wurde am jüngst zum sechsten Mal der internationale Constantinus Award vergeben

Der Constantinus International Award wurde während des Kongresses des International Council of Management Consulting Institutes (ICMCI) an die weltbesten IT- und Beratungsprojekte vergeben. Bereits zum sechsten Mal waren Berater aus aller Welt eingeladen, Projekte mit außergewöhnlichem Kundennutzen vorzustellen. Der Constantinus International Award wurde nach dem Vorbild des österreichischen Constantinus Awards des österreichischen Fachverbands Unternehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) modelliert und hat sich bereits zu einem etablierten Qualitätssiegel für die wissensbasierten Dienstleistungen auf der ganzen Welt entwickelt.

Der internationale Award ehrt exzellente Beratung

„Das primäre Ziel bei der Gründung dieser Auszeichnungen ist die Vermarktung und Präsentation der Beratungsbranche im Allgemeinen als auch von individuellen und außergewöhnlichen Beratungsprojekten auf nationaler sowie internationaler Ebene“, erklärt Alfred Harl, Obmann des Fachverbands für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie der WKÖ und Vorsitzender des Constantinus International und ergänzt: „Der Constantinus International Award bietet den Nominierten eine Plattform für internationale Kooperationen in der Branche. Diese Auszeichnung ermöglicht außerdem die Stärkung von Berater-Kunden-Beziehungen, da das Erleben von gemeinsamen Erfolgen wichtig ist. Darüber hinaus wird die internationale Bekanntheit der eigenen Projekte gesteigert.“ Obwohl dieser Award noch eher jung ist, so hat sich der Constantinus International bereits zu einem hoch angesehenen Preis für herausragende Consulting Projekte entwickelt. „Der Constantinus International Award repräsentiert die wirtschaftliche Stärke und Bedeutung der Branche“, fasst Alfred Harl zusammen. 

In Bezug auf das Gastgeberland Kanada sagt Fachverbandsobmann Harl: „Wir sind sehr froh, die Verleihung dieses Jahr nach Übersee gebracht zu haben. Das ist nicht nur ein Turbo für unsere Veranstaltung, sondern auch für die Bekanntheit der Nominierten. Es stellt eine großartige Möglichkeit dar, die bevölkerungsstärkste Stadt - Toronto - in Kanada zu besuchen.“

Goldmedaille für Ungarn, Silber an Finnland und Großbritannien

Dieses Jahr wurden Projekte aus drei verschiedenen Ländern eingereicht. Aus diesen hat eine internationale Jury die Nominierten und in weiterer Folge die Länder Champions sowie die Medaillengewinner ermittelt.

Dieses Jahr hat sich ein extrem knappes Rennen abgezeichnet; Ungarn konnte den Sieg aus dem vergangenen Jahr wiederholen. Dieses Jahr ging die Goldmedaille an den ungarischen Champion Helix Consulting im Konsortium mit EQVALTEQ Hungary für das Projekt „NAK 2.0“. Das Siegerprojekt ist ein operatives Entwicklungsprogramm für die ungarische Landwirtschaftskammer NAK. Die erste von zwei Silbermedaillen ging an den finnischen Champion Mantec International für das Projekt für VIRTA. Im Zentrum dieses ausgezeichneten Kundenprojektes stehen Produktivitätsverbesserungen, die den Flow der Produktion steigern und die Durchlaufzeiten in der Produktion verkürzen. Die zweite Silbermedaille ging mit dem Projekt Towards the Cultural „Tipping Point“ an eine strategische Partnerschaft für Organisationsentwicklung zwischen dem Beech Centre und dem Royal Hospital for Neuro-Disability an das Beech Centre for People, Performance & Organisational Development aus Großbritannien und seinen Kunden “The Royal Hospital for Neuro-Disability”.

Über den ICMCI

Der International Council of Management Consulting Institutes (ICMCI) ist der globale Dachverband der nationalen Unternehmensberaterverbände. Er hat den Constantinus International Award ins Leben gerufen, um exzellente Projekte der Beratungsdienstleistung weltweit zu fördern. Das Ziel von ICMCI ist es, eine engere Zusammenarbeit zwischen allen Managementberatungsinstituten oder Organisationen zu fördern, die in erster Linie der Registrierung oder Zertifizierung von einzelnen Unternehmensberatern gewidmet sind. Ziel dieser engeren Arbeitsbeziehung ist es, die Erreichung der gemeinsamen Ziele der nationalen Institute zu beschleunigen, insbesondere um sie bei der Anhebung der Berufsstandards der Unternehmensberatung zu unterstützen und eine weltweite Bekanntheit und Anerkennung der Marke „Certified Management Consultant“ (CMC) zu schaffen. (866/JR)

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