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Über 60.000 Autofahrer sehen schlecht oder werden schlecht gesehen

Kaputte Leuchtmittel umgehend wechseln!

Durch die Zeitumstellung ist nun Fahren mit Licht bereits ab Nachmittag notwendig. Umso auffälliger ist daher nun, dass viele Autolenker mit kaputten Leuchtmitteln unterwegs sind. Das gefährdet nicht nur den Fahrzeuglenker und seine Insassen, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Den Beamten der Exekutive bleibt da gar nichts anderes übrig, als Strafen zu kassieren. Der Strafrahmen geht bis zu € 5.000 und Entzug der Kennzeichen. 

Die Kontrolle aller Leuchtmittel am Fahrzeug vor Fahrantritt ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, doch im Alltag kaum vollzogen. Nicht nur den Fahrern von älteren Fahrzeugen ist der Weg rund ums Auto vor Fahrantritt vorgeschrieben und zu empfehlen, da auch bei neueren Fahrzeugen elektronische Probleme auftreten können. Noch einfacher ist, speziell wenn man allein unterwegs ist, vor einer Hausmauer oder Auslagenscheibe stehen zu bleiben und alle Leuchtmittel zu testen. Besser dran sind Autofahrer, wenn das Auto elektronisch eine Fehlermeldung am Armaturenbrett für den Fahrer bereitstellt. Viel zu oft wird der Fehler aber ignoriert oder zumindest auf die lange Bank geschoben. Die Folge ist, dass tagtäglich über 60.000 PKW in Österreich mit kaputten Leuchtmitteln unterwegs ist.

„Die Strafen für Fahren mit mangelhafter Beleuchtung sind meist höher, als ein kurzer Besuch in einer KFZ Werkstatt. Der Tausch von Leuchtmittel ist eine sicherheitsrelevante Arbeit, die ohne Anmeldung erledigt wird. Dafür ist immer Zeit und wird mit vertretbaren Wartezeiten schnell erledigt“, informiert KR Friedrich Nagl, Bundesinnungsmeister der Fahrzeugtechniker. (PWK864/us)   

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