th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Leitl: Weltweit gute Chancen für österreichische Firmen im Bahnsektor

Forum der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA zu Kooperationen mit Entwicklungsbanken

„Der österreichische Eisenbahnsektor steht weltweit für Top-Qualität. Gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern stehen enorme Investitionen in Bahnkorridore an, häufig kofinanziert und begleitet durch Entwicklungsbanken. Österreichische Unternehmen können davon profitieren und diese Chancen nützen“, betonte Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), in seiner Eröffnungsrede zum Forum „Rail Corridors - Keys to Success“ heute im Haus der Wirtschaft in Wien. Das Forum wurde von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA gemeinsam mit der Weltbankgruppe, der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (ÖVG) und dem Bundesministerium für Finanzen organisiert und erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich.

ÖBB-Chef Kern: Eisenbahnsektor erlebt gerade Renaissance

Über hundert Vertreter der österreichischen Bahnindustrie nutzten die einmalige Chance, Entscheidungsträger aus Transportministerien und Bahnbetreibern aus 15 Ländern kennenzulernen. Darüber hinaus konnten sie mit Experten von Weltbank, Europäischer Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen/United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) über zukünftige Infrastrukturprojekte sprechen. Christian Kern, Vorstandsvorsitzender ÖBB, wies in seiner Keynote-Speech darauf hin, „dass der Eisenbahnsektor in vielen Ländern weltweit - als bestes Beispiel etwa in China - gerade eine Renaissance erlebt.“ 

Das Forum richtete sich gezielt an österreichische Unternehmen im Eisenbahnbereich, die an Bau-, Liefer- und Beratungs-Geschäften in Europa, Asien, Nordafrika und den Golfstaaten interessiert sind und mit Entscheidungsträgern von Bahnbetreibern und Entwicklungsbanken Kontakte knüpfen und pflegen wollen. Klaus Hofstadler, Leiter des AußenwirtschaftsCenter Washington und Verbindungsmann der österreichischen Wirtschaft zur Weltbankgruppe, erklärt die Bedeutung der engen Kooperation mit der Weltbank und Entwicklungsbanken: „Die Weltbank etwa berät Regierungen und finanziert Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. Das Projektvolumen von jährlich rund 40 Mrd. US-Dollar resultiert in tausenden öffentlichen Ausschreibungen und ergibt damit enormen Chancen für Österreichs Unternehmen. Die Eisenbahnkonferenz verdeutlicht darüber hinaus, dass die Weltbank ein wichtiger Türöffner zu öffentlichen Entscheidungsträgern ist.“ (PWK861/BS)

WKÖ-Präsident Christoph Leitl und Christian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding-AG
WKÖ-Präsident Christoph Leitl und Christian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding-AG

Das könnte Sie auch interessieren

  • Archiv 2016

Außenminister Kurz und WKÖ-Präsident Leitl mit großer Wirtschaftsdelegation in Indien

Bilateraler Handel legte 2015 überdurchschnittlich zu – Indien ist einer der wichtigsten Hoffnungsmärkte für Österreichs Wirtschaft in Asien mehr

  • Archiv 2015

Metallgewerbe: Hartes Verhandeln um Abschluss bringt Lohnplus von 1,4 Prozent und Freizeitoption

Lohnabschluss im Zeichen schwachen Wirtschaftswachstums – Freizeitoption eröffnet neue Möglichkeiten der Flexibilisierung bei Arbeitszeit und Lohnkosten. mehr

  • Archiv 2016

Branchenvertreter der Friseure betont: „Löhne der Friseure sind gestiegen anstatt gesunken“

Bundesinnungsmeister Eder: „Ergebnisse der jüngsten Auswertung der Statistik Austria  über Bruttolöhne haben für unsere Branche nur wenig Aussagekraft“ mehr